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Lockdown „Light“ in Bayern: Söder verschärft die Corona-Regeln ‒ Die drastischen Maßnahmen im Überblick

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Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einer Corona-Presse-Konferenz.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei einer Corona-Presse-Konferenz. © Peter Kneffel/dpa

In Bayern werden die Corona-Regeln drastisch verschärft. Im Lockdown „Light“ gelten Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte und strenge Maßnahmen in Hotspots.

Corona-Lockdown „Light“ in Bayern ‒ Söder führt Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte ein

Bayern führt aufgrund der drastischen Corona-Lage einen Lockdown „Light“ ein. Markus Söder (CSU) kündigte am Freitag Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte an - Es dürfen sich nur noch maximal fünf Personen aus zwei Haushalten treffen. Kinder unter 12 werden dabei ebenso wie Geimpfte nicht mit eingerechnet.

Söder verschärft Corona-Regeln in Bayern - Die Maßnahmen in Lockdown „Light“

Alle Clubs, Diskotheken und Bars sollen für die nächsten drei Wochen schließen, Christkindlmärkte soll es in diesem Jahr nicht geben. Zudem wird es eine Sperrstunde geben.

Kultur- und Sportveranstaltungen werden nur noch mit einer Auslastung von maximal 25 Prozent an Zuschauern und 2G-plus-Regel erlaubt. Schulen und Kitas sollen jedoch weiterhin geöffnet bleiben.

Der handeln ist von den Zugangsbeschränkungen nicht betroffen, dort soll jedoch eine maximale Obergrenze für Kunden gelten.

Söder: Drastische Corona-Maßnahmen in Corona-Hotspots mit hoher Inzidenz in Bayern

In bayerischen Corona-Hotspots mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 1000 soll das öffentliche Leben in weiten Bereichen heruntergefahren werden: Dort müssen etwa die Gastronomie, Sport- und Kulturstätten schließen, Veranstaltungen werden untersagt. in München an.

Schulen und Kitas sollen aber auch dort weiter offen bleiben.

Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) appellierte einmal mehr an die Menschen im Freistaat, sich impfen zu lassen und freiwillig ihre Kontakte zu reduzieren. Dem Gesundheitssystem drohe der Kollaps.

dpa/lby/jh

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