Wert des Bildes liegt bei 25.000 Euro

Im ICE nach München: Teures Gemälde von Künstler René Turrek gestohlen - Bundespolizei sucht Zeugen

Dieses 1x1 Meter große Acrylbild, welches mit fluoreszierender Farbe gemalt und auf einen Rahmen gespannt wurde, vermisst Künstler René Turrek. Der Wert des Kunstwerks liegt bei etwa 25.000 Euro.
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Dieses 1x1 Meter große Acrylbild, welches mit fluoreszierender Farbe gemalt und auf einen Rahmen gespannt wurde, vermisst Künstler René Turrek. Der Wert des Kunstwerks liegt bei etwa 25.000 Euro.

Dem Künstler René Turrek ist auf einer ICE-Fahrt nach München ein 25.000 Euro teures Gemälde gestohlen worden. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen.

München - Eigentlich wollte der Künstler René Turrek wegen einer Auktion nach München kommen. Sein erster Halt wurde jedoch die Bundespolizei-Inspektion am Hauptbahnhof. Der Grund: Ein Unbekannter hat ihm während der Zugfahrt im ICE ein Gemälde im Wert von 25.000 Euro gestohlen.

25.000 Euro teures Gemälde des Künstlers René Turrek auf ICE-Fahrt nach München gestohlen - Bundespolizei sucht Zeugen

Ein bisher unbekannter Täter hat am Freitag, 24. September, in einem ICE von Köln nach München ein Gemälde im Wert von rund 25.000 Euro erbeutet. Der Künstler, René Turrek - Enkel der Fußballlegende Toni Turek - war auf dem Weg zu einer Auktion.

Der 44-jährige Künstler befand sich im ICE auf der Fahrt von Köln nach München und stellte sein Kunstwerk hinter sich in eine Nische zwischen zwei Sitzen. Kurz nach Abfahrt des Zuges gegen 10 Uhr schlief der Maler ein. Erst bei der Ankunft am Münchner Hauptbahnhof bemerkte er das Fehlen seines Bildes.

Den Diebstahl brachte er daraufhin unverzüglich bei der Bundespolizei zur Anzeige. Eine unmittelbar im Anschluss durchgeführte Videoauswertung der Aufzeichnungen an den Bahnhöfen, an denen der ICE hielt, verlief bisher ergebnislos. Es handelt sich um ein 1x1 m großes Acrylbild, welches mit fluoreszierender Farbe gemalt und auf einen Rahmen gespannt wurde.

Der Wert des Bildes liegt bei etwa 25.000 Euro. Hinweise zum Verbleib des Bildes erbittet die Bundespolizei unter der Telefonnummer 51 55 50 11 11.

Die Münchner Bundespolizei mahnt Reisende zur Vorsicht:

  • Behalten Sie Ihr Gepäck stets im Auge.
  • Lassen Sie sich nicht ablenken.
  • Seien Sie überall besonders vorsichtig, wo Sie Einblick gewähren (z.B. in Ihre Geldbörse).
  • Seien Sie auch bei Hilfsangeboten (z.B. beim Einsteigen und Gepäck in den Zug tragen) stets wachsam.

Allgemein gelte: Zeigen Sie jeden Diebstahl schnellstmöglich bei der nächstgelegenen Polizeidienststelle an. In allen größeren Bahnhöfen können Sie Ihre Anzeige bei Dienststellen der Bundespolizei aufgeben. Nur so können gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergriffen werden.

Quelle: Bundespolizei München

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