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Freizeit-Tipps bis zum Start des „Sommer in der Stadt“ ‒ Was in München alles geboten ist

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Bierbänke und Tische stehen im Resls Kollektivgarten auf der Theresienwiese.
Bierbänke und Tische stehen im Resls Kollektivgarten auf der Theresienwiese. © Sven Hoppe/dpa

Bis der „Sommer in der Stadt“ startet, dauert es noch. Doch bis dahin verschönern der Plamen- und Kollektivgarten auf der Theresienwiese und weitere Angebote die Freizeit.

Der „Sommer in der Stadt“ in München wird dieses Jahr wieder neu aufgelegt. Geplant sind Open-Air-Events rund um Kultur, Spaß und Sport - viele davon sogar kostenlos.

Das Konzept wurde 2020 ins Leben gerufen um den Münchner*innen, die wegen der Corona-Pandemie nicht in den Urlaub fahren konnten, den Sommer zuhause zu verschönern. Dieses Jahr kommt es zur Neuauflage und bietet ebenfalls ein abwechslungsreiches Angebot für die Freizeit- und Feriengestaltung. Bei allen Programmen wird in Zeiten von Corona auf Sicherheit und Infektionsschutz größter Wert gelegt.

Noch laufen die Vorbereitungen auf Hochdruck bis am 23. Juli das Kulturprogramm im Olympiastadion und die Fahrgeschäfte der Schausteller ab 29. Juli starten.

„Sommer in der Stadt“ ist ein Programm mit Beiträgen eigenständiger Kuratoren aus Kunst, Kultur, Sport und Spiel sowie der Verbände der Schausteller und Marktkaufleute. Das Referat für Arbeit und Wirtschaft koordiniert das Programm federführend.

Freizeit-Tipps bis zum Start vom „Sommer in der Stadt in München

Doch bis zum Start des „Sommer in der Stadt“ ist in München einiges geboten

LHM/jh

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