Am Montagmorgen

Geburt auf der A99 ‒ Baby „Luna“ hatte es eilig und kam auf der Autobahn auf die Welt

Bei einem Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Pkw, wurden ein 47-jähriger Mann und seine Tochter (2) verletzt.
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Der Rettungsdienst schaffte es nicht rechtzeitig zur Geburt in die Geburtshilfe einer Münchner Klinik. (Symbolbild)

Da war die Feuerwehr nicht schnell genug. Ein Baby konnte es nicht erwartet, endlich Mutter und Vater zu sehen - und kam auf der A99 bei München auf die Welt.

Dieses Baby war zu schnell für die Münchner Feuerwehr. Am frühen Montagmorgen wurde ein Rettungswagen zu einer bevorstehenden Geburt nach Garching gerufen.

Der Plan, die bereits dreifache Mutter für ihre vierte Geburt in die Geburtshilfe einer Münchner Klinik zu fahren, scheiterte jedoch. In Begleitung des Vaters kam bei Kilometer 16 auf der Autobahn A99 alles anders.

Geburt auf der Autobahn A99 bei München - Baby „Luna“ hatte es eilig

Die kleine Luna wollte so schnell das Licht der Welt erblicken, dass eine Weiterfahrt des Rettungswagens unmöglich war. Noch im Rettungswagen brachte die 39-jährige Mama das kleine Mädchen mit Hilfe des Rettungsteams und dem Vater zur Welt. Überglücklich durfte er auch selbst die Nabelschnur durchtrennen.

In Begleitung eines Kindernotarztes konnten Mutter, Vater und das Neugeborene putzmunter in eine Münchner Klinik transportiert werden.

Feuerwehr München/jh

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