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Bis Sommer 2024 soll das Quartierszentrum von Freiham entstehen 

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Von: Andreas Schwarzbauer

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Eine Zeitkapsel mit der aktuellen Zeitung, einem Satz Münzen, Werkzeug und den Bauplänen verschließen (v. links) Alexander Rosa-Alscher (Rosa-Alscher-Gruppe), Bürgermeisterin Katrin Habenschaden und Konstantina Kanellopoulos (Deutsche Wohnen) im Grundstein des Stadtteilzentrums.
Eine Zeitkapsel mit der aktuellen Zeitung, einem Satz Münzen, Werkzeug und den Bauplänen verschließen (v. links) Alexander Rosa-Alscher (Rosa-Alscher-Gruppe), Bürgermeisterin Katrin Habenschaden und Konstantina Kanellopoulos (Deutsche Wohnen) im Grundstein des Stadtteilzentrums. © B. Theisinger

Die Arbeiten zum neuen Quartierzentrum Freiham wurden mit der Grundsteinlegung begonnen. 2024 soll das Zentrum fertig sein. Die Pläne und Details:

Freiham Der Grundstein für das Quartierszentrum des neuen Stadtteils Freiham ist offiziell gelegt. Bis 2024 soll östlich des Bildungscampus auf 43 000 Qua­dratmetern zwischen Bodenseestraße und Helmut-Schmidt-Allee ein Mix aus Einzelhandel (Rewe, Lidl, Dm, Vinzenzmurr), Gastronomie, Büros und 470 Wohnungen entstehen. Für die Zweite Bürgermeisterin Katrin Habenschaden (Grüne) ist das Projekt ein wichtiger Baustein, um eine wohnortnahe Versorgung der Freihamer zu ermöglichen.

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„Dieses Stadtteilzentrum soll als Marktplatz und Ort der Begegnung der lebendige Mittelpunkt von Freiham werden.“ Es sei zudem auch für die angrenzenden Stadtteile attraktiv, in denen die Infrastruktur „etwas dürftig“ sei. Stadtbaurätin Elisabeth Merk lobte die „außergewöhnliche“ Architektur. Die geplanten Arkaden seien identitätsstiftend und sorgten dafür, dass sich die Bewohner heimisch fühlten. Realisiert wird das Projekt von der Rosa-Alscher-Gruppe und dem Unternehmen „Deutsche Wohnen“.

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