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Mann bricht im Hauptbahnhof zusammen und muss reanimiert werden - Ersthelfer zeigen Zivilcourage

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Nachdem der 66-Jährige aus Miesbach von den Einsatzkräften stabilisiert werden konnte wurde er ins Krankenhaus gebracht.
Nachdem der 66-Jährige aus Miesbach von den Einsatzkräften stabilisiert werden konnte wurde er ins Krankenhaus gebracht. © Boris Roessler/dpa

Bundespolizei und Sanitäter reanimierten einen Mann im Hauptbahnhof - der Dank geht auch an zwei Ersthelfer, die vorbildlich zum Erfolg des Einsatzes beitrugen.

München - Als am gestrigen Mittwoch ein älterer Herr im Hauptbahnhof plötzlich zusammenbrach, zeigte ein 53-Jähriger vorbildliche Zivilcourage und begann damit, den regungslos am Boden liegenden Mann wiederzubeleben.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Nach Zusammenbruch im Hauptbahnhof: Mann muss reanimiert werden

Der 66-jährige Türke war im Bereich des Starnberger Flügelbahnhofs zusammengebrochen. Als der 53-Jährige Weilheimer den Mann dort am Boden liegen sah und feststellte, dass er nicht mehr atmete, begann der Helfer sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen.

Eine 38-jährige aus Freising verständigte den Rettungsdienst, der wiederum die Bundespolizei alarmierte. Als die Bundespolizisten beim Geschehen ankamen, lösten sie den 53-jährigen Ersthelfer bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes mit der Wiederbelebung ab. Sie errichteten zusätzlich einen Sichtschutz, sodass die Sanitäter die lebensrettende Arbeit ungestört durchführen konnten.

Reanimation im Hauptbahnhof: Bundespolizei dankt für vorbildliche Erste Hilfe und Zivilcourage

Erste Ermittlungen ergaben, dass der 66-jährige aus Miesbach ohne Fremdeinwirkung, aufgrund gesundheitlicher Probleme zusammengebrochen war. Den Rettungskräften gelang es noch vor Ort, den Patienten zu stabilisieren, auch dank der vorbildlichen Ersten Hilfe und Zivilcourage des Weilheimers. Der 66-Jährige wurde anschließend mit Verdacht auf einen Herzinfarkt ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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