Verbot und Gefahr

Verletzungs- und Lebensgefahr! Egal ob Isar oder Kanal ‒ Das Springen von Brücken in München ist verboten

Drei Personen springen von einer Brücke in einen Fluss.
+
Das Springen von Brücken, z.B. in die Isar oder den Kanal, ist in München verboten. (Symbolbild)

Trotz Verbot und erheblicher Gefahr beim Springen von Brücken hält das viele Kinder und Jugendliche in München nicht ab. Doch sie riskieren nicht nur ihr eigenes Leben.

Beim Springen von Brücken in die Isar oder den Kanal besteht erhebliche Verletzungs- und Lebensgefahr. Dennoch hindert das viele Kinder und Jugendliche nicht daran.

In letzter Zeit wurden mehrmals Gruppen oder Einzelne dabei gesehen, wie sie zum Beispiel in Thalkirchen von der Conwentzbrücke in den Werkkanal gesprungen sind. An dieser Stelle ist außerdem das Baden verboten.

Aufgrund der derzeit vermehrt beobachteten Sprünge von Brücken im Münchner Stadtgebiet sowohl in die Isar als auch in den Kanal weist die Stadt München eindrücklich auf das Sprung-Verbot hin. Außerdem besteht eine Gefahr für Leib und Leben.

Das Springen von Brücken in Isar und Kanal ist in München verboten

Beim Eintauchen in das Gewässer ist vorher nicht abzusehen, was sich darunter befindet. Unter der Wasseroberfläche können zum Beispiel Treibholz oder andere Gegenstände treiben.

Außerdem gefährden die Springenden nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch die Gesundheit und das Leben von Badenden und Bootfahrenden unterhalb der Brücke.

Das Referat für Klima- und Umweltschutz bittet die Eltern, mit ihren Kindern über die Gefahren und Verbote zu sprechen.

LHM/jh

Auch interessant

Kommentare