Mehrere Notrufe eingegangen

München: 39-Jähriger mit Kopfverletzungen an Leonrodstraße festgenommen - waren Drogen im Spiel?

Großeinsatz in Neuhausen: Am Samstag gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein - ein Mann soll sich mit einem Messer selbst verletzt haben.
+
Großeinsatz in Neuhausen: Am Samstag gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein - ein Mann soll sich mit einem Messer selbst verletzt haben.

Mehrere Notrufe schilderten: Ein Mann sei mit Kopfverletzungen in Neuhausen unterwegs - die er sich selbst zugefügt haben soll. Die Polizei hat einen Verdacht.

  • Am Samstag kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in Neuhausen.
  • Grund war ein Mann, der sich selbst Kopfverletzungen zugefügt haben soll.
  • Die Polizei vermutet, dass Drogen im Spiel waren.

München/Neuhausen - Am Samstag kam es im Münchner Stadtviertel Neuhausen zu einem größeren Polizeieinsatz. Gegen 15 Uhr ging per Notruf die Meldung ein, dass sich eine männliche Person zunächst mit einem Messer im Bereich des Kopfes verletzt habe und anschließend auf die Straße gelaufen sei. Nur kurz danach folgten weitere Anrufe, die ähnliches schilderten.

Polizeieinsatz in München: Mann mit Kopfverletzung auf der Leonrodstraße unterwegs

Für die Münchner Polizei war das Vorgehen somit klar: Gleich mehrere Einsatzkräfte fuhren daraufhin in den Bereich der Leonrodstraße. Dort konnten die eingesetzten Polizeibeamten tatsächlich eine männliche Person mit einer Kopfverletzung antreffen und festnehmen. Bei der Person handelte es sich um einen 39-jährigen Münchner, welcher aufgrund seiner Verletzungen sofort in ein Krankenhaus gebracht wurde. Für ihn bestand jedoch keine Lebensgefahr. Nach Abschluss der ärztlichen Maßnahmen wurde der 39-Jährige in eine geschlossene Abteilung des Krankenhauses verlegt.

39-Jähriger verletzt sich selbst: Polizei vermutet Drogen als Ursache

Die Polizei hat auch bereits eine Vermutung, was hinter dem Vorfall steckt. Denn: In der Wohnung des 39-Jährigen fanden die Beamten Betäubungsmittel, die für das Verhalten ursächlich sein dürften. Eine Gefährdung von Unbeteiligten bestand zu keinem Zeitpunkt. Das zuständige Kommissariat 14 hat den Fall übernommen und ermittelt weiter.

Quellen: Polizei München/kf

Auch interessant

Kommentare