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Betrug über einen Messenger-Dienst in München - Frau überweist Täter mehrere tausend Euro

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Die Polizei ermittelt gegen einen oder mehrere unbekannte Täter, die über einen Messenger-Dienst mehrere tausend Euro erschlichen haben.
Die Polizei ermittelt gegen einen oder mehrere unbekannte Täter, die über einen Messenger-Dienst mehrere tausend Euro erschlichen haben. (Symbolbild) © Robert Michael/dpa

Ein oder mehrere unbekannte Täter erschlichen sich über einen Messenger-Dienst von einer 63-Jährigen mehrere tausend Euro. Dabei gaben sie sich als die Tochter der Frau aus.

Die Frau aus Obermenzing wurde am Donnerstagmorgen über einen Messenger kontaktiert. Dabei wäre ihre Tochter die Verfasserin der Nachricht gewesen.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Betrug über Messenger-Dienst: Tochter in finanzieller Notlage benötige finanzielle Hilfe

Die angebliche Tochter benötigt dringend finanzielle Hilfe, um Rechnungen zu begleichen. Die 63-Jährige überwies daraufhin das Geld. Einige Zeit später bemerkte sie die Masche und informierte die Polizei.

Das Kommissariat 77 führt die Ermittlungen.

Präventionshinweis:

Die Polizei München warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche. Unbekannte Täter nehmen hierbei Kontakt über Messenger-Dienste auf und geben sich als Angehörige aus. Dabei wird regelmäßig angegeben, dass die angezeigte Rufnummer die neue Erreichbarkeit der Angehörigen sei. Im Anschluss wird die Überweisung von Geldbeträgen erbeten, da man sich in einer Notlage befinde.

Bedenken Sie, dass der konkrete Textinhalt abweichen kann.

Verhaltenshinweis:

- Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihren Angehörigen oder kontaktieren Sie diese unter der „alten“ Nummer. Sollten Sie Zweifel an der Identität haben, kontaktieren Sie die Polizei.

- Tätigen Sie keine Überweisung nur auf Grund eines Chatverlaufs.

- Sichern Sie ggf. den Chatverlauf durch Screenshots, da die entsprechenden Nachrichten in der Regel im Nachgang durch die unbekannten Täter gelöscht werden und geben Sie keine weiteren persönlichen Daten preis

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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