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Die verschärften Corona-Regeln der MVG ‒ Was in München für U-Bahn, Tram und Bus gilt

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Die verschärften Corona-Regeln in Bayern haben Auswirkungen auf die Fahrt mit U-Bahn, Bus und Tram in München. (Symbolbild)
Die verschärften Corona-Regeln in Bayern haben Auswirkungen auf die Fahrt mit U-Bahn, Bus und Tram in München. (Symbolbild) © Sven Hoppe

Ab Samstag gelten neue Corona-Regeln in Bayern - auch im ÖPNV. Was für Maßnahmen sich in München für die Fahrt mit U-Bahn, Bus und Tram ändern...

In Bayern gelten ab Samstag verschärfte Corona-Regeln. Durch die hohe Zahl der gelegten Intensivbetten springt die Krankenhaus-Ampel dann auf Gelb.

Durch die Maßnahmen, die erst am folgenden Tag greifen, ist das Tragen einer FFP2-Maske ab Sonntag im ÖPNV wieder Pflicht. Wie die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mitteilt, ist eine medizinische Maske in U-Bahn, Bus und Tram nicht mehr ausreichend.

Nicht ausreichend sind neben sogenannten „OP-Masken“ außerdem Stoffmasken, Tücher, Schals sowie andere Alltagsmasken und Plastik-Visiere.

Corona-Maskenpflicht im ÖPNV - In München braucht es in U-Bahn, Bus und Tram eine FFP2-Maske

Die FFP2-Maskenpflicht besteht ab Sonntag in allen Fahrzeugen und in allen Bahnhöfen, nicht jedoch an Haltestellen in Freien. Bei der U-Bahn gilt die Maskenpflicht bereits beim Betreten der Haltestelle und nicht erst im Zug oder am Bahnsteig. Kinder unter sechs Jahren müssen keine Maske tragen.

Die übrigen Corona-Regeln gelten unverändert. Die MVG bittet Fahrgäste, beim Ein- und Aussteigen aus den Fahrzeugen alle Türen zu nutzen, um Gedränge zu vermeiden und zu einer besseren Verteilung aller Fahrgäste beizutragen. Außerdem sollten – wo möglich – Klappfenster geöffnet bleiben, um eine gute Durchlüftung zu gewährleisten.

MVG/jh

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