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Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause ‒ Oberföhring bekommt einen neuen Maibaum

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Von: Katrin Hildebrand

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Bis er aufgestellt werden kann, muss ein Maibaum erst mal zum angedachten Ort transportiert werden.
Bis er aufgestellt werden kann, muss ein Maibaum erst mal zum angedachten Ort transportiert werden. © dpa/Stephan Jansen

In Oberföhring wird heuer traditionell am 1. Mai wieder ein neuer Maibaum aufgestellt– Untergiesing und Haidhausen müssen sich noch bis nächstes Jahr gedulden.

München-Ost - Die vergangenen Jahre sind mager ausgefallen. Die Pandemie hat viele Brauchtumsfeste verhindert. Auch Maibäume werden erst heuer wieder aufgestellt.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Maibäume im Münchner Osten: Öberföhring stellt auf, Untergiesing und Haidhausen pausieren

Die Freiwillige Feuerwehr Oberföhring übernimmt am Sonntag, 1. Mai, an der Muspillistraße diese Aufgabe. Das Stangerl wurde kürzlich von Straßlach-Dingharting nach München transportiert, wie Karin Vetterle, Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft 29 im Bürgerpark Oberföhring, erklärt. „Nach dem Aufstellen geht’s in den Park. Ab 12 Uhr gibt’s dort ein Fest bis in die Nacht.“

Der Maibaumverein Untergiesing pausiert. „Im Herbst werden wir den Baum am Hans-Mielich-Platz abschneiden“, sagt der Vorsitzende Alfred Hierl. 2023 gibt’s einen neuen. Auch das Stangerl am Haidhauser Wiener Platz soll erst nächstes Jahr erneuert werden.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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