Beamtin wurde ambulant behandelt

Bei voller Fahrt im Streifenwagen ‒ Polizistin landet wegen Laserpointer im Krankenhaus

Laserpointer
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Eine Polizistin in München wurde bei der Fahrt im Streifenwagen mit einem Laserpointer geblendet. (Symbolbild)

Eine Beamtin wurde im Streifenwagen von einem Laserpointer geblendet. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung.

Ein Streifenwagen der Polizei München fuhr am Montagabend die Von-Kahr-Straße stadtauswärts entlang und überquerte die Kreuzung zur Willi-Wien-Straße. Dabei wurde die Fahrerin, eine 20-jährige Polizistin, von einem Laserpointer geblendet. Auch der Beifahrer nahm das Licht des Laserpointers im Inneren des Fahrzeugs wahr.

Die Beamtin wurde durch die Blendung leicht an den Augen verletzt und musste in einer Augenklinik ambulant behandelt werden.

Nach Abschluss der medizinischen Behandlung im Krankenhaus war die Polizistin vorübergehend nicht mehr fähig im Außendienst zu arbeiten.

Nach Fahrt im Streifewagen im Krankenhaus - Polizistin in München von Laserpointer geblendet

Eine Fahndung mit mehreren Streifen verlief erfolglos. Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung.

Zeugenaufruf der Polizei München

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Von-Kahr-Straße/Willi-Wien-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.

Polizeipräsidium München/jh

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