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Breite Radwege und bessere Querungen für Fußgänger ‒ Die Pläne der Stadt München für den Sendlinger-Tor-Platz

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Von: Theresa Reich

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Breitere Radwege und mehr Querungen für Fußgänger sind am Sendlinger-Tor-Platz geplant.
Breitere Radwege und mehr Querungen für Fußgänger sind am Sendlinger-Tor-Platz geplant. © Theresa Reich

Die Stadt München plant aufgrund des Radentscheids breitere Radwege und bessere Querungen für Fußgänger am Sendlinger Tor. Der BA fordert mehr für die Radfahrer.

Der Platz am Sendlinger Tor soll neu gestaltet werden. Das hat jetzt der Mobilitätsausschuss der Stadt München beschlossen. Es sollen breitere Radwege und bessere Querungen für Fußgänger geschaffen werden. Damit geht die Stadt auf die Bürgerbegehren zum Altstadtring und zumRadentscheid ein.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Stadt München plant breitere Radwege und bessere Querungen für Fußgänger am Sendlinger Tor

Nach Abschluss der Bauarbeiten – Anfang 2023 – sollen die Maßnahmen beginnen. Die Fertigstellung ist voraussichtlich im Frühjahr 2024.

Laut aktuellem Beschluss hat der Mobilitätsausschuss folgenden Plänen zugestimmt: An der Lindwurmstraße sowie im Bereich Oberanger wird in beide Richtungen ein 2,30 Meter breiter Radweg mit Sicherheitsstreifen von einem halben Meter verlegt. Damit wird die Links­abbiegerspur für Autofahrer stadtauswärts wegfallen. Der Radweg an der Sonnenstraße wird auf vier Meter vergrößert.

Auch Fußgänger sollen künftig sicher die Straßen kreuzen können: An der Ecke Oberanger/Herzog-Wilhelm-Straße ist eine Querung eingeplant.

Neue Pläne für Sendlinger Tor Platz in München - BA Isarvorstadt fordert bessere Verbindungen für Radfahrer und Fußgänger

Ideen bringt jetzt auch der örtliche BA ein. In seiner jüngsten Sitzung hat das Gremium beschlossen, die Stadt aufzufordern, bessere Geh- und Radverbindungen über den Platz einzurichten. Besonders an der Tramhaltestelle Richtung Nußbaum-, Pettenkofer-, Sonnen- und Lindwurmstraße sehen die Lokalpolitiker Verbesserungsbedarf.

Für Radfahrer müssten die Zufahrten über die Lindwurm- und Nußbaumstraße erneuert werden. Auch mehr Radstellplätze, Bänke und ein besserer Zugang zum Platz an der Matthäuskirche und zum Nußbaumpark sind erwünscht. Ob die Forderungen umgesetzt werden, prüft jetzt das Mobilitätsreferat.

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