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Raubüberfall nach Club-Besuch in München ‒ Täter wollte dem Opfer zuerst noch Drogen verkaufen

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Von: Jonas Hönle

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Polizei mit Blaulicht
Die Polizei sucht einen Täter, der einen Münchner in einem Club zuerst Drogen verkaufen wollte und ihn später ausraubte. (Symbolbild) © dpa/Patrick Seeger

Nach dem Besuch in einem Club folgte der Täter einem Münchner am frühen Morgen auf dem Weg zum Stachus. Zuvor wollte er ihm noch Drogen verkaufen.

Ein 25-jähriger Münchner wurde nach dem Besuch in einem Club in der Isarvorstadt Opfer eines Raubüberfalls. Der Täter wollte ihm zuvor noch Drogen verkaufen.

Bei Club-Besuch in München: Täter wollte Opfer erst Drogen verkaufen - Auf dem Weg zum Stachus kam es zum Raubüberfall

Laut Polizei lernte der Münchner den ihm unbekannten Mann am Mittwoch, gegen 07 Uhr beim Feiern kennen. Während des Gesprächs forderte der Unbekannte einen niedrigen Geldbetrag im Austausch gegen Betäubungsmittel.

Der 25-Jährige lie0 sich jedoch nicht darauf ein, verließ den Club und begab sich Richtung Stachus. Der Unbekannte folgte ihm jedoch und bedrängte ihn zunehmend aggressiv.

Bei der daraus folgenden Rangelei konnten der Täter die Geldbörse des Münchners entwenden und entnahm daraus einen niedrigen dreistelligen Betrag. Anschließend flüchtete er in unbekannte Richtung.

Der 25-Jährige alarmierte zwar unverzüglich den Polizei-Notruf 110, die ausgerückten Streifen konnten den Flüchtigen im Rahmen einer Fahndung aber nicht mehr auffinden.

Das Kommissariat für Raubdelikte hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Raubüberfall nach Club-Besuch - Polizei München sucht Zeugen und veröffentlicht Täter-Beschreibung

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

Polizei München sucht Zeugen

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Karlsplatz/Stachus und Sendlinger Tor Platz (Isarvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

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