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Versuchter Totschlag bei Nachbarschaftsstreit in München ‒ 19-Jähriger erleidet lebensbedrohliche Verletzungen

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Von: Jonas Hönle

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Polizei mit Blaulicht
Versuchter Totschlag bei Nachbarschaftsstreit in München - Die Mordkommission ermittelt. (Symbolbild) © Friso Gentsch/dpa

Die Mordkommission der Polizei München ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Nach einer Auseinandersetzung mussten beide Beteiligten ins Krankenhaus.

In einem Treppenhaus in München eskalierte ein Nachbarschaftsstreit. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 44-Jährigen und einem 19-Jährigen erlitten beide Beteiligten Schnittverletzungen. Der Jüngere wurde mit lebensbedrohlichen schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

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Versuchter Totschlag bei Nachbarschaftsstreit in München - 19-Jähriger mit lebensbedrohlichen Verletzungen im Krankenhaus

Wie das Polizeipräsidium mitteilt, eskalierte am Freitag ein wohl schon längere Zeit schwelender Nachbarschaftsstreit in einem Mehrfamilienhaus in Untersendling. Dabei wurde der 44-Jährige leicht verletzt und anschließend ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

Der 19-Jährige erlitt lebensbedrohliche schwere Verletzungen und befindet sich nun in stationärer intensivmedizinischer Behandlung in einem Krankenhaus. Laut Polizei-Angaben befindet er sich aktuell nicht mehr in Lebensgefahr.

Aufgrund der schweren Verletzungen des 19-Jährigen führt die Mordkommission der Polizei München die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der 44-Jährige wurde vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft München I hat gegen ihn einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt, der durch den Ermittlungsrichter erlassen wurde. Der 44-Jährige befindet sich nun seit Samstag in Untersuchungshaft.

Quelle: www.hallo-muenchen.de

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