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Bei einer Rangierfahrt in München: Rangierbegleiter übersieht rotes Signal - zwei Wägen des Zuges entgleisen

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Bei einer Rangierfahrt übersah der Rangierbegleiter ein Haltesignal und konnte trotz Notbremsung ein Passieren der Gleissperre und das Entgleisen von zwei Wagons nicht verhindern.
Bei einer Rangierfahrt übersah der Rangierbegleiter ein Haltesignal und konnte trotz Notbremsung ein Passieren der Gleissperre und das Entgleisen von zwei Wagons nicht verhindern. © Bundespolizei

Bei einer Rangierfahrt übersah der Rangierbegleiter ein Haltesignal. Trotz eingeleiteter Notbremsung passierte der Zug die Gleissperre und zwei Wagons entgleisten.

Montagabend, 25. Juli, entgleiste der Zug der ALX-Bahn während einer Rangierfahrt an der Hackerbrücke bei der Ausfahrt aus dem Hauptbahnhof. Fahrgäste waren keine an Bord.

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Zug entgleist in München: Hoher Sachschaden

Dabei übersah der Rangierbegleiter ein Haltesignal zu spät, weshalb der Zugführer eine Notbremsung einleiten musste. Der Zug fuhr dennoch mit knapp 20 km/h über die Gleissperre. In der Folge entgleisten die zwei Wägen des Zuges, welche die Sperre schon passierten.

Ein Wagon entgleiste vollständig und grub sich ins Kiesbett ein, der andere entgleiste zur Hälfte. Es entstand ein hoher Sachschaden, der noch nicht genau genannt werden kann.

Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Bahnverkehrs. Bergungsarbeiten der Deutschen Bahn (DB) sollen im Laufe des Dienstags abgeschlossen werden.

Bundespolizei/kw

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