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Versuchtes Tötungsdelikt beim Oktoberfest: Verdächtiger stellt sich Polizei ‒ Richter erlässt nun Haftbefehl

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Von: Jonas Hönle

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Das Polizeipräsidium München ist mit einem weiteren Drogen-Skandal aus den eignen Kreisen konfrontiert.
Ein tatverdächtiger Mann aus München hat sich nach einem versuchten Tötungsdelikt der Polizei gestellt. (Symbolbild) © dpa/Peter Kneffel

Nach einem versuchten Tötungsdelikt an der Wiesn suchte die Polizei München den Täter und seine Begleiterin mit Foto und setzte eine Belohnung für Hinweise aus.

Update: 28. September

Haftbefehl gegen Taxigast nach versuchten Tötungsdelikt am Oktoberfest

Im Fall des versuchten Tötungsdelikts beim Oktoberfest in München wurde der tatverdächtige Taxigast, der sich gestern der Polizei gestellt hatte, dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ heute einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Der verletzte 21-jährige Hamburger wurde nach einer stationären Behandlung mittlerweile wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

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Update: 27. September

Nach versuchten Tötungsdelikt am Oktoberfest - Tatverdächtiger Taxigast stellt sich Polizei München

Beim Oktoberfest kam es am Donnerstag zu einem versuchten Tötungsdelikt bei dem ein 21-Jähriger aus Hamburg von einem Taxigast mit einem Stichwerkzeug lebensgefährlich verletzt wurde. Er befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung in einem Krankenhaus, allerdings außer Lebensgefahr.

Die Mordkommission der Polizei München suchte den Täter mit Foto-Fahndung und setzte eine Belohnung aus.

Laut aktueller Mitteilung aus dem Polizeipräsidium haben sich am Montag konkrete Hinweise auf einen 38-jährigen Mann mit Wohnsitz in München ergeben. Dieser Tatverdächtige habe sich am heutigen Dienstag mit seinem Rechtsanwalt der Polizei gestellt.

Er wurde bereits zur Person vernommen und weitere kriminalpolizeiliche Ermittlungsarbeiten werden noch durchgeführt. Der Tatverdächtige wird voraussichtlich morgen einem Haftrichter vorgeführt.

Morgen will die Polizei über weitere Details berichten.

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Update: 26. September

Täter und Zeugen gesucht - Polizei München setzt Belohnung nach versuchten Tötungsdelikt beim Oktoberfest aus

Die Polizei München hat im Fall des versuchten Tötungsdelikts beim Oktoberfest eine Belohnung für Hinweise, die zur Klärung der Tat oder zur Ergreifung des Täters führen, ausgelobt.

Zudem erwirkte die Staatsanwaltschaft München I einen Beschluss über das Amtsgericht München für eine Öffentlichkeitsfahndung nach dem Tatverdächtigen und seiner weiblichen Begleitung, die hier als wichtige Zeugin anzusehen ist.

Wer kann Hinweise auf diese Personen liefern?
Wer kann Hinweise auf diese Personen liefern? © Polizeipräsidium München

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kam es am Donnerstag, gegen 23.20 Uhr, an der Schubertstraße zu einem Streit zwischen einem Taxigast in weiblicher Begleitung und einer Gruppe von mehreren Personen.

Als die Auseinandersetzung eskalierte, fügte der Tatverdächtige zwei Männern Verletzungen mit einem Stichwerkzeug zu. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige mit seiner weiblichen Begleitung.

Ein 21-Jähriger aus Hamburg wurde dabei so schwer verletzt, dass er in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Aktuell befindet er sich laut Polizei nicht mehr in Lebensgefahr. Ein 20-Jähriger aus Aachen wurde leicht an der Hand verletzt.


Die Ermittlungen wurden noch vor Ort von der Mordkommission gemeinsam mit der Spurensicherung des Polizeipräsidiums München übernommen.

Polizei München veröffentlicht Täter-Beschreibung und sucht Zeugen

Hinweis der Polizei: Der Tatverdächtige bzw. die Begleiterin (Zeugin) haben vermutlich einen Bezug zum Stadtteil Trudering.

So wird der Täter von der Polizei beschrieben:

Polizei München sucht Zeugen

Wer kann Angaben zum Tatablauf, zum Täter oder auch zu seiner weiblichen Begleitung machen? Personen, die hier sachdienliche Hinweise geben können (ggf. auch Fotos oder Videoaufnahmen), werden gebeten sich an das Kommissariat 11, 80333 München, Ettstr. 2, Tel. 089/2910-0 oder auch an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Update: 25. September

Versuchtes Tötungsdelikt beim Oktoberfest in München - Polizei sucht Täter per Öffentlichkeitsfahndung

Nach einem versuchten Tötungsdelikt beim Oktoberfest sucht die Polizei München den Täter nun per Öffentlichkeitsfahndung.

Ein Taxigast hatte am Donnerstag, gegen 23.25 Uhr, einem 21-Jährigem aus Hamburg bei einem Streit an der Schubertstraße schwere Stich-Verletzungen zugeführt. Der Mann musste zur Not-OP ins Krankenhaus, befinde sich jedoch außer Lebensgefahr. Einen 20-Jährigen aus Aachen verletzte der Täter an der Hand, bevor er mit seiner Begleiterin flüchtete.

Die Ermittlungen wurden noch vor Ort von der Mordkommission gemeinsam mit der Spurensicherung des Polizeipräsidiums München übernommen. Im Rahmen der Ermittlungen veröffentlicht die Polizei auch Bildmaterial des Tatverdächtigen mit seiner weiblichen Begleitung.

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Versuchtes Tötungsdelikt beim Oktoberfest: Mann mit schweren Stich-Verletzungen im Krankenhaus ‒ Täter flüchtig

Erstmeldung: 23. September

Die Polizei München sucht nach einem versuchten Tötungsdelikt am Oktoberfest nach Zeugen und veröffentlicht eine Beschreibung des Täters. Dieser hatte einem 21-Jährigen im Streit mit einem Stich-Werkzeug schwere Verletzungen zugefügt.

Versuchtes Tötungsdelikt in München - Taxigast verletzt Mann bei Oktoberfest schwer

Laut Polizei wurden die Beamten am Donnerstag, gegen 23.25 Uhr, über den Vorfall an der Schubertstraße im Oktoberfest-Umfeld informiert. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen kam es dort kurz zuvor zu einem Streit zwischen einer Gruppe und einem Taxigast samt seiner Begleiterin.

Der Mann wurde demnach von mehreren Personen aus der Gruppe körperlich angegangen, als die Auseinandersetzung eskalierte.

Daraufhin verletze der Taxigast zwei Männer mit einem Stich-Werkzeug und flüchtete mit seiner Begleitung.

Ein 21-Jähriger wurde dabei so schwer verletzt, dass er in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Aktuell befinde er sich nicht mehr in Lebensgefahr. Der zweite Verletzte, ein 20-Jähriger, wurde leicht an der Hand verletzt.

Bei der anschließenden Polizei-Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, konnte der Täter jedoch nicht mehr aufgespürt werden.

Die Ermittlungen wurden noch vor Ort von der Mordkommission gemeinsam mit der Spurensicherung des Polizeipräsidiums München übernommen.

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