Antrag im BA

Bürger-Veranstaltungen in Ludwigsfeld sollen nicht online stattfinden - BA Feldmoching unterstützt IGLU e.V.

Die Siedlung Ludwigsfeld wird in den kommenden Jahren erweitert. Info-Veranstaltungen dazu sollen aber nur in Präsenz und nicht online stattfinden.
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Die Siedlung Ludwigsfeld wird in den kommenden Jahren erweitert. Info-Veranstaltungen dazu sollen aber nur in Präsenz und nicht online stattfinden.

Bürger-Veranstaltungen für die Erweiterung der Siedlung Ludwigsfeld sollen nicht online, sondern nur in Präsenz stattfinden. Das fordert der Verein IGLU.

  • Die Siedlung Ludwigsfeld am nordwestlichen Rand Münchens soll erweitert werden.
  • Auch die Bürger wollen über den Fortschritt des Projekts informiert werden.
  • Der Verein IGLU fordert, dass die Veranstaltungen dazu nicht online, sondern nur in Präsenz stattfinden.

Ludwigsfeld - Die Siedlung Ludwigsfeld am nordwestlichen Rand Münchens soll erweitert werden. Auch die Bürger wollen über den Projekt-Fortschritt informiert werden – jedoch auf keinen Fall online. Das forderte die Interessengemeinschaft Ludwigsfeld (IGLU) in einem Antrag an den BA Feldmoching-Hasenbergl.

Ludwigsfeld: Bürger-Beteiligung zur Erweiterung der Siedlung soll nicht online erfolgen - IGLU richtet Antrag an BA

„In Ludwigsfeld leben Menschen verschiedener Nationalitäten, die die Sprache teils nur eingeschränkt beherrschen, sowie viele ältere Bürger, die mit Online-Veranstaltungen nicht vertraut sind“, heißt es im Antrag. Diese Anwohner würden durch Online-Veranstaltungen ausgeschlossen.

Daher soll die nächste Bürgerbeteiligung frühestens stattfinden, wenn Präsenz-Veranstaltungen mit Hygiene-Auflagen wieder möglich sind. Auch sollen Stadträte an der Diskussion teilnehmen. Der BA unterstützte den Antrag und schlug vor, zwei Termine im Sommer auf einer Freifläche zu planen.

Noch können Eigentümer und Stadt keine Angaben über Termine und Formate künftiger Beteiligung machen, erklärt Ingo Trömer, Sprecher des Planungsreferats. „Sobald diese feststehen, werden wir sie umgehend veröffentlichen.“ Bei der Wahl der Formate achte man darauf, dass sie allen Interessierten offenstehen und die Gesundheit aller Teilnehmenden schützen, verspricht er.

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