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Stadtteilwoche in Milbertshofen-Am Hart ‒ Die Planungen für Projekte haben nach langer Corona-Pause begonnen

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Geschäftsführerin Saskia Adlon (re.) und Lissy Maurer vom Stadtteilzentrum Milbertshofen freuen sich auf die Stadtteilwoche im September.
Geschäftsführerin Saskia Adlon (re.) und Lissy Maurer vom Stadtteilzentrum Milbertshofen freuen sich auf die Stadtteilwoche im September. © Patricia Stücher

Die Stadtteilwoche in Milbertshofen-Am Hart soll nach der Corona-Pause dieses Jahr im September stattfinden und das Stadtteilzentrum ruft zum Mitmachen auf.

Das Stadtteilzentrum engagiert sich seit rund 40 Jahren für die Bedürfnisse der Bürger im 11. Bezirk. Diesen Herbst, von 17. bis 25. September, organisiert es deswegen dies diesjährige Stadtteilwoche für Milbertshofen-Am Hart. Für die Kulturfestivals, die es seit über 40 Jahren gibt, werden öffentliche Plätze festlich herausgeputzt, Zelte aufgestellt, Buden und Stände errichtet und ein abwechslungsreiches Programm geboten.

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*HalloMuenchen.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA. © Hallo München

Die Planungen für die Stadtteilwoche in Milbertshofen-Am Hart haben begonnen

„Es geht darum, sich nach der langen Corona-Pause endlich wieder nach außen zu zeigen“, sagt Lissy Maurer, Organisatorin des Events. „Die Menschen haben große Sehnsucht nach Treffen und Austausch“, ergänzt Saskia Adlon, Geschäftsführerin des Zentrums.

Es werden soziale, sportliche und gewerbliche Unternehmen präsent sein und mit verschiedenen Angeboten das Gemeinschaftsgefühl fördern. Als sportlicher Schwerpunkt etwa sind ein Staffellauf und ein „Nightball“-Turnier geplant. Dabei handelt es sich um ein abendliches, offenes Fußball­angebot für Jugendliche und junge Erwachsene aus Milbertshofen und angrenzenden Vierteln.

Im Jahr 2017 fand zuletzt ein Fest im Petuelpark statt, das aber nur einen Nachmittag lang dauerte. „Es war eine herrliche Feier mit 30 Mitwirkenden“, erinnert sich Adlon. Um Menschenansammlungen zu vermeiden und trotzdem jeden Bürger aus Milbertshofen anzusprechen, sollen die Feierlichkeiten diesmal eine Woche dauern. Auch Geflüchtete aus der Ukraine sollen einbezogen werden. Finanziert wird die Stadtteilwoche vom BA Milbertshofen.

Wenn alles genau feststeht, etwa Standorte und Vertreter, gibt es auch Plakate. „Wir blicken mit Zuversicht auf die Planung und freuen uns darauf, gemeinsam mit den Menschen in Austausch zu kommen“, erklärt Maurer. Deshalb ruft das Stadtteilzentrum zum Mitmachen auf. Wer etwas beitragen möchte, kann sich bei Lissy Mauerer melden unter l.maurer@verein-stadtteilarbeit.de.

Patricia Stücher

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