Am Hauptbahnhof

Im Halteverbot geparkt: Führerschein weg

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München - Das Falschparken am Hauptbahnhof - auf den Parkplätzen der Polizei - muss ein Familienvater teuer bezahlen. Weil es nicht sein einziges Vergehen war, ist er seinen Führerschein los.

Der 37-Jährige stellte am Sonntag, 23. Juni, gegen 9 Uhr, sein Auto verbotswidrig im Haltverbot auf den Parkplätzen der Polizeiinspektion 16 (Hauptbahnhof) ab. Während der Mann Brotzeit besorgte, blieben seine zwei und drei Jahre alten Kinder in ihren Kindersitzen im Auto zurück. Ein Beamter der Polizeiinspektion war gerade dabei, eine Verwarnung auszustellen, als der Mann zu seinem Fahrzeug zurückkam. Die daraufhin folgende Diskussion zwischen dem Polizeibeamten und dem Familienvater wegen des verbotswidrigen Parkens brachte dem 37-jährigen Münchner einen Alkoholtest ein. Dieser ergab tatsächlich einen Wert über 1,1 Promille.

Aus diesem Grund musste sich der 37-Jährige einer Blutentnahme unterziehen und seinen Führerschein abgeben. Er wird wegen Führens eines Kraftfahrzeuges unter Alkoholeinfluss angezeigt.

Die Familie musste mit öffentlichen Verkehrsmitteln heimfahren.

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