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„Heimathelden“: Bei M-net erhalten Angestellte den Raum für Ehrenämter

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Heimathelden von M-net
Heimathelden von M-net © M-net

Beim Unternehmen M-net wird ehrenamtliches Engagement großgeschrieben – und aktiv gefördert.

Rund 15 Millionen Deutsche sind ehrenamtlich tätig. Der Trend ist eindeutig, die Zahl der Menschen, die freiwillig unentgeltlich arbeiten, nimmt seit Jahrzehnten zu. Zum Glück, möchte man hinzufügen, denn Ehrenamtliche werden dringend gebraucht – dort, wo Mittel fehlen oder es sich einfach nicht lohnt, Menschen in Festanstellung zu bringen.

Seit einiger Zeit ermöglichen auch immer mehr Unternehmen ihren Angestellten, sich zivilgesellschaftlich zu engagieren. Unter dem Namen „Heimathelden“ hat der Münchner Telekommunikationsdienstleister M-net eine Kultur etabliert, in der die Angestellten Raum für Ehrenämter bekommen. Das Unternehmen, das sich sonst als Pionier des Glasfaser-Ausbaus für die Infrastruktur in Bayern engagiert, unterstreicht damit seinen Anspruch, die eigene Region zu unterstützen. Wenn es einmal knapp wird, weil etwa der Tanzverein ein neues Parkett benötigt oder die Feuerwehr eine Suchdrohne, springt M-net als Sponsor ein und stellt die Mittel dafür bereit. 

Es entstehen auf diese Art lebendige Entfaltungsräume in unterschiedlichsten Gesellschaftsbereichen. Kinder- und Jugendarbeit ebenso wie die Betreuung von älteren, behinderten oder geflüchteten Menschen; Sport- und Musikvereine sowie Haushaltshilfen oder Tierschutzinitiativen. Die Möglichkeiten sich zu engagieren sind schier endlos und werden gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten immer wichtiger. Befragt, warum sie sich ohne finanzielle Gegenleistung engagieren, antworten die Heimathelden einhellig: Keine Aufgabe ist so erfüllend wie die, die man zum Wohle der anderen übernimmt. 

„Heimathelden“ von M-net stellen sich vor

Stephan, Produktmanager bei M-net engagiert sich seit über 30 Jahren beim BRK Meitingen: „Ich bin seit über 30 Jahren beim BRK für die Schnelleinsatztruppe Versorgung und Verpflegung zuständig. Beim Wehrdienst habe ich gelernt, dass Zivilschutz ‘jedermanns Sache’ ist. Viele halten Hilfe in der Not für selbstverständlich, aber man braucht eben auch Menschen, die sich dazu bereit erklären.“

Stephan engagiert sich seit über 30 Jahren beim BRK Meitingen.
Stephan engagiert sich seit über 30 Jahren beim BRK Meitingen. © M-net

Dieter, Accountmanager bei M-net engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Windsbach: „Zur Freiwilligen Feuerwehr kam ich schon 1996 durch Freunde. Ich bin dort in der 24/7/365-Bereitschaft, Mitglied der Technischen Hilfeleistung und als Gruppenführer tätig. Anderen zu helfen ist wichtig, weil man jederzeit selbst mal Hilfe brauchen kann. Mir liegt es auch am Herzen, Wissen und Erfahrung an Jüngere weiterzugeben.“

Dieter engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Windsbach.
Dieter engagiert sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Windsbach. © M-net

Natalie, Analystin bei M-net engagiert sich in der Tanzschule Dilly Dance in München: „Meine Tochter ist Schülerin bei Dilly Dance und liebt es dort. Die Leiterin erzählte mir, sie habe Schwierigkeiten mit der Organisation und Finanzierung. Deshalb haben wir uns mit ein paar Eltern zusammengetan und diese Aufgaben übernommen. So halten wir ihr den Rücken frei, und sie kann sich auf das Kreative konzentrieren.“

Natalie engagiert sich in der Tanzschule Dilly Dance in München.
Natalie engagiert sich in der Tanzschule Dilly Dance in München. © M-net

Christine, Online und Telesales bei M-net engagiert sich für Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine: „Als der Krieg in der Ukraine begann, habe ich Aufrufe des Vereins Münchner Freiwillige gesehen und gedacht, das muss man unterstützen. Deswegen habe ich mich gemeldet und hatte Wochen später meine neue Mitbewohnerin Svetlana. Sie kann bei mir bleiben, bis sie eine feste Bleibe hat, und ich helfe ihr bei den alltäglichen Dingen in der ungewohnten Umgebung.“

Christine engagiert sich für Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine.
Christine engagiert sich für Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine. © M-net

Mirjam, Marketing Managerin bei M-net engagiert sich beim Hindernislauf-Verein OCR Munich: „Ich kümmere mich ehrenamtlich um Marketing und Kommunikation beim OCR, aber auch um die Organisation von Events. Wir leisten neben unserem Sport auch viel gemeinnützige Arbeit. Trotz Corona konnten wir im ersten Pandemie-Jahr unsere Vereinsmeisterschaft stattfinden lassen. Das wäre ohne Freiwillige gar nicht möglich gewesen.“

Mirjam engagiert sich beim Hindernislauf-Verein OCR Munich.
Mirjam engagiert sich beim Hindernislauf-Verein OCR Munich. © M-net

Alle weiteren Engagements der M-net Mitarbeiter und nähere Informationen über die Heimathelden Aktion finden Sie unter m-net.de/heimathelden oder auf dem Instagram Account von mnet.de

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