Hellabrunn: Schau mal, wer da schmust!

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Ist es nicht süß, wie Leni mit ihrer ­Nyala-Mama schmust?

München - Mei, san die liab! Die Bilder der jüngsten Tierkinder aus Hellabrunn lassen die Herzen schmelzen. Ist es nicht süß, wie Leni mit ihrer ­Nyala-Mama schmust? Es sind nicht die einzigen Neuzugänge.

Es ist der afrikanische Nachwuchs, den der Tierpark am Freitag vorstellte: mehrere Flamingo-Küken, das Hartmann-Bergzebra „Lubaya“ und „Leni“, das kleine Nyala-­Baby.

„Afrika ist ein faszinierender Kontinent mit einer großen Vielfalt an Wildtieren“, erklärte Zoodirektor Andreas Knieriem. Hellabrunn nehme erfolgreich am Europäischen Erhaltungszucht-Programm für die Hartmann-Bergzebras teil – diese Art lebe in den Bergen Namibias. „Sie sind in freier Wildbahn in ihrem Bestand ernsthaft gefährdet.“ In München aber ist das kleine Zebra am 14. Juli topfit zur Welt gekommen und folgt der Mutter auf Schritt und Tritt.

Die Flamingo-Küken (in freier Natur leben sie in Ostafrika) sind eins nach dem anderen Ende Juni geschlüpft. Auch der Bestand der Nyalas ist in Südostafrika „stark zurückgegangen“, sagt Tierpark-Chef Knieriem. Nesthäkchen „Leni“ wurde erst am 25. August geboren. Ihr Fell leuchtet schon wie das der Mama. Ist es nicht süß, wie Leni mit ihrer ­Nyala-Mama schmust?

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