Heute ist Zeugnistag: Bekannte Münchner packen aus

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Erkennen Sie, um wen es sich bei dieser Musterschülerin handelt?
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"Eigentlich war ich immer ganz gut in der Schule. Nur in der 7./.8. Klasse hatte ich einen Durchhänger. Im Zwischenzeugnis der 7. Klasse stand sogar, dass meine Versetzung gefährdet ist – wegen einer Fünf in Mathe und einer Vier in Latein. Aber bis zum Abi bin ich Zug um Zug besser geworden. Deshalb mein Appell an die Eltern: Nicht von schlechten Noten irritieren lassen! Die meisten Kinder finden trotzdem ihren Weg. Christine Strobl, Bürgermeisterin
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"Ich hab mein Latinum in der 11. Klasse nicht gepackt – und musste es deshalb beim Germanistikstudium nachholen. Ganz ehrlich: Dass ich da durchgerasselt bin, war pure Faulheit – die ich dann später bitter bezahlen musste. Auch in Musik war ich nicht gut, da ich nicht singen kann. Ich hatte da schon in der Grundschule eine Vier." Anke Bichler, Leiterin der Grundschule an der Dachauer Straße
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"In Mathe hatte ich nie ein Problem, das war mein Lieblingsfach. Aber da mir Fußball so wichtig war, haben die Lernfächer wie Geschichte darunter gelitten. Da lag ich immer zwischen 4 und 5. Mein Quali war mit 2,6 durchschnittlich. Angst hatte ich trotzdem nie vor den Noten, da meine Eltern sehr verständnisvoll waren." Lothar Matthäus, Fußball-Weltmeister von 1990
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"Dank Latein musste ich die siebte Klasse wiederholen. Es bedrückte mich, dass ich nach den Sommerferien nicht mehr in dieselbe Klasse ging wie meine Schulkameraden. Aber noch mehr traf mich, dass mir mein Vater angesichts der Ehrenrunde erst einmal den geliebten Fußballplatz verbot. Geschadet hat mir das Sitzenbleiben im Nachhinein gesehen nicht, denn ich war gezwungen, das Lernen besser zu lernen." Edmund Stoiber, Alt-Ministerpräsident (CSU)
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"Ich war ein furchtbarer Schüler! Den Übertritt in die nächsthöhere Klasse hab ich immer nur ganz knapp geschafft. Ich habe auch ungefähr 12 Verweise kassiert – etwa, als ich einen Absatz von meinem Schuh auf dem Kohleofen im Klassenzimmer verbrannt habe. Als ich mal beim Wandertag während der Tramfahrt drei Stationen hinten am Wagen auf der Kupplung gefahren bin, gab’s sogar einen Rektoratsarrest." Wiggerl Hagn, Wiesn-Wirt
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"Ich bin in der neunten Klasse wegen Physik und Chemie durchgefallen. Auch sonst war ich nicht richtig gut in der Schule – außer in Sport. Mit 16 Jahren, nachdem sich meine Eltern getrennt hatten, musste ich Geld verdienen und bin vom Gymnasium auf die Realschule gewechselt. Heute ist ein gutes Zeugnis zwar wichtiger als früher, aber es ist nicht allein ausschlaggebend. Harald Strötgen, Vorstandschef der vStadtsparkasse München

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