Dauerfrost sorgt für Riesenansturm auf Eisbahnen / Lange Schlangen auch vor Lenbachhaus

Hier wird der Kanal zum Kufenparadies

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Auch auf dem zugefrorenen Nymphenburger Schlosskanal amüsierten ssich am Wochenende hunderte begeisterte Schlittschuhläufer.

Es war zwar klirrend kalt, die Temperatur fiel auf frostige minus 2 Grad – davon ließen sich die Münchner Eissport-Fans am Wochenende aber nicht abhalten.

Im Gegenteil: Das trockene und freundliche Winterwetter sorgte in den vergangenen Tagen für einen riesigen Andrang auf den Eisbahnen. Ob beim Münchner Eiszauber am Stachus, im Prinzregentenstadion, auf dem Nymphenburger Schlosskanal oder im Olympia-Eissportzentrum: Hunderte Eisläufer, von jung bis alt, schnürten ihre Schlittschuhe.

Auf städtischen Gewässern, etwa dem Kleinhesseloher See oder dem Lußsee, ist das Eislaufen derzeit noch verboten noch ist das Eis nicht die erforderlichen 15 Zentimeter dick.Das Tief Akai sorgt zu Wochenbeginn in Bayern weiterhin für winterliche Wetterverhältnisse mit Höchstwerten zwischen -3 und -8, in München sollen’s -2 Grad werden, stellenweise soll sogar Schnee fallen.

Nicht nur auf den Eisflächen war am Wochenende die Hölle los, auch vor dem Lenbachhaus, in dem zur Zeit die Ausstellung „Wassily Kandinsky“ läuft, standen teilweise über hundert Besucher an und warteten auf Einlass. Wer sich die Werke des weltberühmten Künstlers noch ansehen möchte: Die gemeinsame Ausstellung des Lenbachhauses, des Centre Pompidou in Paris und des Guggenheim Museums in New York ist noch bis 22. Februar von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Quelle: tz

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