Hirnblutung nach Schlägerei

München - Eine Hirnblutung hat das Opfer einer Schlägerei in Nymphenburg erlitten. Die Mordkommision ermittelt. Es erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen zwei Rumänen.

Am Sonntag, 7. August, gegen 5 Uhr, kam es in der Nähe des Musikpalastes in Nymphenburg aus einem bisher nicht bekannten Grund zu einer Schlägerei. Bei dieser Schlägerei erlitt ein 21-jähriger Pole mehrere Gesichts- und Schädelskelettfrakturen sowie eine Hirnblutung. Noch in der Nähe des Tatortes konnten durch Polizeibeamte drei rumänische Tatverdächtige im Alter von 28, 29 und 45 Jahren vorläufig festgenommen werden. Aufgrund des Verletzungsbildes wird hier von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen. Die Münchner Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Gegen den 28-Jährigen und den 29-jährigen Rumänen ergingen am Montag Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der 45-jährige Rumäne wurde wieder entlassen. Zum Tatzeitpunkt standen alle Beteiligten deutlich unter Alkoholeinfluss. Der Geschädigte befindet sich stationär in einem Münchner Krankenhaus und ist nicht mehr in Lebensgefahr. Informationen zu Hintergründen der Tat gibt es bislang nicht. Die Ermittlungen dauern an.

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