Schon bald rollt die nächste Preiswelle

Horror-Jahr für Mieter

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Die Mieten in München werden immer höher

München - Der Münchner Mieter-Verein befürchtet für kommendes Jahr Schlimmes: 2011 wird der Mietspiegel neu aufgelegt – vermutlich mit teils saftigen Erhöhungen der Mietpreise.

In den vergangenen Monaten war es still geworden auf dem Mietmarkt in der Stadt – die Preise für neue Veträge steigen nur noch moderat, immer weniger Eigentümer erhöhen ihren alten Mietern die Rate. Aber das wird sich ändern: Der Mieterverein München befürchtet für 2011 ein Horror-Jahr! Aus gutem Grund: Dann kommt der Mietspiegel, viele Wohnungen fehlen und – die FDP regiert …

Spätestens mit dem Mietspiegel 2011 rechnet der Mieterverein mit einer „Mieterhöhungswelle über München“. Einen Prozentsatz wollten die Verantwortlichen nicht abschätzen. Präsidentin Beatrix Zurek (SPD) sagt aber: „Es wird keine Entspannung geben.“ Bislang enthielt noch jede neue Statistik einen saftigen Aufschlag.

Der könnte noch höher ausfallen, wenn der neue Mietspiegel kommenden März erscheint – und das liegt an der Art der Berechnung. Den aktuellen Mietspiegel von 2009 haben die Experten nur um die allgemeine Inflation erhöht – um genau 6,3 Prozent. Das ist billiger für die Stadt, das erlaubt das Gesetz. Da ärgerte sich Eigentümer-Vertreter und Haus+Grund-Chef Rudolf Stürzer: Die Mieten steigen in Wahrheit um mehr als 6,3 Prozent!

Heuer erstellen die Statistiker das Zahlenwerk komplett neu. Wenn die Eigentümer recht hatten, müssten die Preise dann noch stärker steigen. Mieter-Vertreter wollen sich nicht ausmalen, wie schlimm es kommt.

Doch es wird kommen: „Wir wissen, dass viele Vermieter auf 2011 warten“, sagt Tobias Vollmar , Rechtsberater vom Mieterverein . Das lehrt das Jahr 2007, als der letzte neu erstellte Mietspiegel entstand. Damals explodierte die Zahl der Beratungen zu Preiserhöhungen wegen des Mietspiegels um 42 Prozent! Im vergangenen Jahr ging die Zahl leicht auf 3262 zurück. Dafür stieg die Zahl der Beratungen wegen fristloser Kündigungen: 237 Münchner Haushalte konnten 2009 ihre Miete nicht mehr bezahlen – jeden Werktag fliegt eine Familie raus.

Die Mieter dürfen aus einem weiteren Grund pessimistisch sein: Der Wohnungsbau in München stagniert. Im vergangenen Jahr haben die Investoren und die Stadt wohl nur zwischen 600 und 700 Wohnhäuser gebaut – so wenige wie noch nie. Auch die Zahl der Baugenehmigungen für knapp über 5000 Wohnungen lag auf einem historischen Tief. „Damit wissen wir schon heute, was 2011 an Wohnungen kommt – nämlich sehr viel weniger als zuvor“, sagt Berater Vollmar. Berechnungen gehen davon aus, dass im Großraum München bald eine Viertelmillion Apartments fehlen. Folge: Immer mehr Mieter konkurrieren um immer weniger Wohnungen.

Mieter-Präsidentin Beatrix Zurek fürchtet, dass die Mieten nicht nur weiter steigen, sondern die Vermieter in Zeiten knapper Kassen versuchen werden, „das Letzte aus den Mietern rauszuholen“. Sie fordert darum Änderungen beim Mietspiegel und Steuer-Erleichterungen für Investoren.

Und dann ist da noch die Bundesregierung unter Beteiligung der eigentümerfreundlichen FDP: Die Koalition habe vereinbart, die Kündigungsfristen für Mieter zu kürzen. „Die Bundesregierung hat ihre Folterinstrumente benannt. Wir sind nicht sicher, wann sie die auspackt“, sagt Zurek – möglicherweise nach der Wahl in Nordrhein-Westfalen in zwei Wochen.

Bildbearbeitung am PC: So haben Sie München noch nie gesehen

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Jürgen Matschuck aus Waakirchen funktioniert die Allianz Arena zur Badewanne um. © fkn
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Anton Fasching aus Mammendorf: "Auch die Eisbachsurfer bewerben sich für die Winterolympiade 2018, die ja dann hoffentlich in München stattfindet. Um auch bei schlechtem Wetter starten zu können, kann die Veranstaltung auch in der U-Bahn abgehalten werden." © fkn
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Robert Heitzer aus Markt Schwaben: "Wie jedes Jahr, so ist auch heuer wieder der Frühling plötzlich und unerwartet über München hereingebrochen. München versinkt im Tulpen-Dschungel." © fkn
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Eine nostalgische Sicht auf München von Reinhard Neumair aus München. © fkn
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Stefan Göttler aus Arnbach hat uns die "Allianz-Wanne" geschickt. © fkn
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Michael Richter aus München hat uns den "Pelikanflug" über Nymphenburg geschickt. © fkn
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Robert Heitzer aus Markt Schwaben schreibt zu seiner Kreation: "Wer kann sich noch erinnern? Es ist schon einige Jahre her: Ein irrer Erpel hielt den Lorbeerkranz in der hoch erhobenen Hand der Bavaria für ein schmackhaftes Frühstück, stürzte sich drauf und verlor durch den Aufprall auf den Bronze-Donut das Bewußtsein. Die Feuerwehr befreite den Enterich aus seiner misslichen Lage und brachte ihn ins "Rechts der Isar"." © fkn
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Mike Kudla aus München hat uns "München unter Wasser" geschickt. © fkn
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Günter Kleber aus Hausham hat uns die schwimmende Allianzarena geschickt. Er stellt sich München als Waterworld vor. © fkn
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Robert Heitzer aus Markt Schwaben: "Als im März 2006 die Aktion "Teutopia" auf dem Olympiaberg errichtet wurde, war auch dieses Turmgerüst ein Teil davon - und aus einem bestimmten Blickwinkel sah es so aus, als würde der Fernsehturm eingerüstet. Ich brauchte also nur noch ein paar Stangen zu verändern, um den Fernsehturm in die Konstruktion einzubeziehen." © fkn
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Anton Fasching aus Mammendorf: "Um das Defizit der Stadt München beim Oktoberfest besser in den Griff zu bekommen, werden ab sofort regenerative Energiequellen genutzt. Neben einem Windkraftrad nahe der Bavaria, werden auf den Dächern der Bierzelte Photovoltaikanlagen sogar auf der Nordseite installiert. " © fkn
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Robert Heitzer aus Markt Schwaben: "Ida Schumacher, die Ratschkathl vom Viktualienmarkt, hält ihre Kirche (Dom) sauber." © fkn
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Die MS München von Reinhard Neumair. © fkn
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Der etwas andere Marienplatz von Andrej Jamrich aus München. © fkn
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Robert Heitzer aus Markt Schwaben hat uns ein Foto aus der Zeit geschickt, als das Isarwehr noch nicht in München rauschte. © fkn
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Paula Wittich verbindet Istanbul und Popstar Madonna mit der fiktiven Geisterstadt München. © fkn
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Miriamo von Hofstadt aus München macht die U-Bahnstation am Marienplatz mit seiner Kreatur unsicher. © fkn
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Der Münchner Monopteros im Aquarium von Monika Höfner aus Germering. © dkn
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Christian Wagner aus Siegertsbrunn hat uns das Rathaus im Grünen... © fkn
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... und das Rathaus der Kunst geschickt. © fkn
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Der Odeonsplatz im Jahr 2020 aus der Sicht von Michael Richter aus München. © fkn
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Die Frauenkirche mal ein wenig vergrößert von Andreas Wallner aus Ebersbach. © fkn
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Die Münchner "Wasserfälle" von Reinhard Neumair aus München. © fkn
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Robert Heitzer aus Markt Schwaben schreibt uns zu seinem Bild: "Als ich vor kurzem auf dem Oly-Turm war, ist mir aufgefallen, dass der BMW-Vierzylinder ziemlich angeschwollen war - und seitdem denk ich nach - grübel, grübel und studier - woher kommt denn sowas? Entweder haben die dort alle noch nicht verkauften BMW eingelagert (Krise!) - oder die Büros platzen aus allen Nähten, weil viele neue Mitarbeiter eingestellt wurden, die man zur Bearbeitung der vielen Bestellungen braucht?!? © fkn
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Karl-Heinz Bartl aus Aying lässt Edmund Stoibers Traum doch noch in Erfüllung gehen und schreibt: "In zwei Minuten, ähhh vom Hauptbahnhof, zur Münchner Freiheit, ähh starten, ähh fliegen" Oder vielleicht doch nach einem Zwischenstopp am Flughafen direkt nach Wolfratshausen? © fkn
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Marion Weber aus München hat aus dem Hofgarten einen kleinen Zoo gezaubert. © fkn
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Das Karlstor mal anders von Karl Schillinger aus Bad Kohlgrub. © fkn
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Verzerrte Hochhäuser mit Wellen und Kurven: So stellt sich Karl Schillinger aus Bad Kohlgrub eine Münchner Skyline vor. © fkn
Rolf Wappler aus Prien vereint in seinem Bild seine Liebe zu München und den Löwen: "Vor zwei Jahren zug'reist, habe ich mich in München und die Sechz'ger total verliebt. Außerdem bin ich schwer beeindruckt von der Bavaria (war auch schon oben drin im Kopf). Perfekt für mich wäre, wenn die Bavaria künftig unsere Heimat, dass Stadion an der Grünwalder Straße behüten würde." © fkn
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Im Zuge der Bewerbung für die Winter Olympiade 2018 und der besseren Flughafenanbindung verzicht Anton Fasching aus Mammendorf auf die zweite Stammstrecke zwischen Hauptbahnhof und Ostbahnhof. Er schickt den ICE durch den Englischen Garten. Da kommt auch die Trambahn nicht mehr mit. © fkn
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Hans Rohbogner aus Warngau erschafft in seiner Kreation den "Olybaum", wie er ihn nennt. © fkn
Die Allianz Arena von Josef Beck aus Eschenlohe: "Nachdem es zwischen dem FCB und dem TSV die letzte Zeit öfters kracht habe ich mir folgendes zusammengestellt. Die Rauten Weiß/Blau sind ebenfalls in Photoshop montiert worden." © fkn
Das ist die "Weisswurschtarena" von Hans Rohbogner aus Warngau. © fkn
"King Kong goes Munich": Dieses Bild hat uns Hans Rohbogner aus Warngau geschickt. © fkn
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Karl Schillinger aus Bad Kohlgrub mag es bunt. Der Fernsehturm aus dem Olympiapark. © fkn
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So sieht die Münchner Frauenkirche doch gleich noch schöner aus. © fkn
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Hier hat er das Maximilianeum umgestaltet. © fkn
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Auch der BMW-Welt stehen ein paar Farbtupfer gut. © fkn
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Michael Straßer aus München hat uns mehrere Bilder geschickt. © fkn
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Die Münchner Mariahilfkirche mal in einem anderen Ambiente. © fkn
Barbara Böckl und Rolf Wappler aus Prien am Chiemsee lieben München aber auch den Chiemsee und die Kampenwand. Sie würden München am liebsten näher an die Kampenwand schieben oder umgekehrt. © fkn
Warum nicht auch mal die Denkmäler austauschen, denkt sich Barbara Böckl aus Prien. © fkn
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Das Tor am Königsplatz hat Michael Straßer aus München in unterschiedliche Farben getaucht. © fkn
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"Blue Nights" nenn er diese Kreation. © fkn
Nikolaus Gotthard aus Farchant hat uns diese herbstliche Aufnahme des Olympiastadions geschickt. © fkn
Auch Robert Heitzer aus Markt Schwaben war kreativ und hat eine Geschichte zu seinem Vorschlag: "Der Olympiaturm ist noch nicht in den Weltraum gestartet, aber man hat schon im Jahr 2015 wegen des starken Besucherinteresses einen zweiten Oly-Turm dazugebaut, natürlich noch schöner, noch größer und auch teurer, aber man kann von diesen Türmen aus auch die Olympiaorte von 2018 Garmisch-Partenkirchen und Berchtesgaden sehen. Zur Zeit überlegt man, ob man nicht einen dritten Turm bauen kann, wenn man schon keine dritte Landebahn im Erdinger Moos braucht." © fkn
Brigitta Bunk aus München widmet sich in ihren Kreationen der "Spiegelkunst". Hier hat sie das Olympiazentrum mit dem Turm gespiegelt. © fkn
Das Olympiazentrum ohne Turm. © fkn
Auch den Nymphenburger Park hat Brigitta Bunk gespiegelt. © fkn
Und schon sieht der Park nochmal anders aus: Photoshop macht's möglich. © fkn
Hier wurde das Brandenburger Tor in Berlin mit dem Münchner Siegstor vermischt. © fkn
Frühlingsbeginn am Rotkreuzplatz. So nennt Herr Schmidt aus München seine Kreation. © fkn
Und hier noch einige Vorschläge zur Inspiration: Das Olympiagelände als Weltraumbahnhof oder die Allianz Arena auf der Theresienwiese – natürlich alles Utopie. Doch die Bildbearbeitung am PC macht es möglich: So haben Sie München noch nie gesehen! © dpa/Montage: len
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Die Bavaria an der Theresienwiese kurz vor Weihnachten. © len
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Die Bavaria an der Theresienwiese bei Sintflut. © dpa/Montage: len
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Der Fernsehturm im Olympiapark kurz nach der Eröffnung im Jahr 1978. © dpa
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Was wäre, wenn der Olympiapark ein Weltraumbahnhof wäre? © dpa/Montage: len
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Der Apollotempel im Nymphenburger Schlosspark an einem Nachmittag im Spätsommer. © dpa
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Der Apollotempel in märchenhafter Lichtstimmung. © dpa/Montage: len
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Die Theresienwiese kurz vor Begin der Wiesn. © dpa/Montage: len
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Wenn die Allianz Arena auf der Theresienwiese gebaut worden wäre, wäre das Oktoberfest dann nach Fröttmaning ausgewichen? © dpa/Montage: len

tz-Stichwort Mietspiegel

Der nächste Mietspiegel erscheint erst im März 2011, der wichtigste Bestandteil ist aber voll im Gange: Das Institut TNS Infratest befragt für die Stadt bis Ende Mai 24 000 Mieter und Vermieter anonym über Wohnungen und Kosten. Aus den Daten errechnen Statistiker, welche Extras eine Wohnung teurer machen und welche Mängel zu Abschlägen führen. Die Zahlen sollen ein Abbild der Preise in der Stadt darstellen, sie sollen die Mieten „spiegeln“. Segnet der Stadtrat die Analyse ab, gilt sie als „qualifiziert“ und bei Prozessen wie ein Zeuge. Der aktuelle Mietspiegel steht unter www.mietspiegel-muenchen.de

Die Fallen bei den Nebenkosten

Rund 60 Prozent aller Nebenkosten-Abrechnungen sind so falsch, dass die Mieter-Berater die Eigentümer anschreiben müssen. „Und wenn man genauer nachfragt, finden sich fast immer Fehler“, sagt Tobias Vollmar, Rechtsberater beim Mieterverein. In der Regel könnten die Mieter 30 bis 120 Euro zurückverlangen, an und zu seien auch 200 Euro und mehr drin. Die Fallen:

- Manche Vermieter verlangen Nebenkosten, die Mieter nicht übernehmen müssen, weil sie nicht im Vertrag stehen! Vollmar empfiehlt: Alle Posten in Vertrag und Rechnung vergleichen.

- Klassiker Hausmeister: Erledigt der neben der Hausbetreuung auch Reparaturen und Verwaltung – wie das Anschrauben eines Klingelschilds –, muss der Mieter das nicht zahlen!

- Achtung, Hausstrom: Zu den Nebenkosten zählt nur die Beleuchtung, nicht der ganze Hausstrom – etwa für Waschmaschinen und Heizung!

David Costanzo

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