Hygiene-Meldungen im Netz

Pranger-Pause bleibt bestehen

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Wilfried Blume-Beyerle (oben l.) glaubt nicht, dass der Hygiene-Pranger im Netz den Gerichten standhält.

München - Im Kreisverwaltungsreferat (KVR) geht man davon aus, dass auch weiterhin keine Münchner Betriebe mehr an den Hygiene-Pranger im Internet gestellt werden.

Im Dezember hatte das KVR die Meldungen von Gastronomen mit Hygiene-Verstößen gestoppt, weil man die Rechtslage für zu unsicher hielt.

„Ich rechne damit, dass der Hygiene-Pranger wie vor anderen bundesdeutschen Oberverwaltungsgerichten auch in Bayern vor dem Verwaltungsgerichtshof nicht standhält“, sagte Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle dem Münchner Merkur.

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