Kaspersky-Präsentation im Bayerischen Hof

Schöne Isarnixen schwimmen für Web-Sicherheit

München - Vor der Präsentation der neuen Heimanwenderprodukte von "Kaspersky Lab" haben die Gäste den Auftritt der schönen Synchronschwimmerinnen „Isarnixen“ im Bayerischen Hof bewundert. Wir zeigen die Bilder.

Kaspersky Lab, Anbieter von Sicherheitssoftware, hatte Vertreter der Medien zum Thema „Bist Du ein Web-Bürger“ am Dienstag auf die Dachterasse des Bayerischen Hofes eingeladen. Fast jeder Bürger ist mittlerweile auch „Web-Bürger“. Nutzer sind heutzutage immer online – E-Mails werden gelesen, die jüngsten Infos auf Nachrichtenseiten aufgerufen, der Facebook-Account gepflegt oder Produkte gleich über das Netz bestellt und bezahlt. Laut Statista GmbH nutzen 76,6 Prozent der Deutschen das Web. Nach einer aktuellen Umfrage von TNS-Infratest bewegen sich 40 Prozent der Deutschen auch im mobilen Internet.

Schöne Isarnixen schwimmen für Web-Sicherheit

Schöne Isarnixen schwimmen für Web-Sicherheit

Gerade in der bevorstehenden Ferienzeit mit verlockenden Urlaubsangeboten, ist besondere Vorsicht geboten. Denn oft verbergen sich hinter solchen Angeboten Cyberkriminelle, die im Namen von legitimen Fluggesellschaften, Reisebüros oder Hotels E-Mails mit lukrativen Lockangeboten per E-Mail an potentielle Opfer verschicken. Die attraktiven Preise dienen als Köder, auch Social-Engineering-Trick genannt. Das Opfer soll die angeblichen Flugtickets und Luxusunterkünfte zum einen direkt bezahlen. Zum zweiten werden gerne per Phishing Vielfliegermeilen gestohlen. Und zum dritten können sich irregeführte Anwender zum Beispiel einen Trojaner auf ihren Rechner laden, wenn sie auf den in der E-Mail befindlichen schädlichen Link klicken oder einen Anhang öffnen, der angeblich die Flugbestätigung, aber tatsächlich einen Computerschädling enthält. Die Folge sind gestohlene Kreditkarten oder Online-Banking-Daten. Nutzer schützen sich am besten, wenn sie im Web immer aufmerksam unterwegs sind und alle Anbieter auf deren Echtheit beziehungsweise Seriosität prüfen. Sonst fällt der Urlaub ins Wasser, bevor er richtig begonnen hat.

Im Urlaub zählt WLAN – bevorzugt kostenlos – zu den beliebtesten Annehmlichkeiten für Reisende. Denn Hotspots an Flughäfen, Hotels und Cafés bieten sich an, um mit dem Smartphone oder Tablet online zu gehen und sich teure Mobilfunkgebühren zu sparen. Das Problem dabei: Gerade kostenlose WLAN-Netze sind ein großes Sicherheitsrisiko im Vergleich zu den Netzen zu Hause oder an der Arbeitsstelle. Der Grund: Die Funksignale zwischen Tablet oder Smartphone und dem WLAN-Zugangsknoten sind in den klassischen Hotspots für alle und jeden sichtbar, der in Reichweite ist. „Offene WLAN-Netze sollten niemals zum Versand oder Empfang von E-Mails mit sensiblen Inhalten oder ähnlich privaten Aktivitäten wie Social Networking genutzt werden“, weiß Christian Funk , Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. „Da nach wie vor viele Webseiten kein SSL benutzen, werden private wertvolle Informationen unverschlüsselt übertragen – und damit für jedermann mit krimineller Energie und geeigneter Software lesbar.“

Vor der Präsentation der neuen Heimanwenderprodukte durften die Gäste den perfekten Auftritt der Synchronschwimmerinnen „Isarnixen“ im Blue Spa des Bayerischen Hofes bewundern. Auch der neue General Manager Holger Suhl war total begeistert vom Auftritt der Mädels, die nicht nur voll durchtrainierte, bewegliche Körper haben, sondern auch noch sehr fesch sind.

ih

Rubriklistenbild: © Heinz Hoffmann

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