Hunde-Drama am Landtag

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Der verletzte Kurzhaar-Rüde war ausgebüxt

München - Mehrere Passanten entdeckten einen verletzten Kurzhaar-Rüden in der Nähe des Bayerischen Landtags und alarmierten die polizeiliche Landtagswache. Was war passiert?

Der Ausflug hätte dem Zamperl fast das Leben gekostet: Ein Kurzhaar-Rüde war am Mittwochabend durch die Terrassentür seiner Besitzerin entwischt und durch die Straßen Bogenhausens geirrt. Dabei wurde er offenbar von einer Tram angefahren – mehrere Passanten entdeckten das verletzte Tier in der Nähe des Bayerischen Landtags und alarmierten die polizeiliche Landtagswache. Die fand den verstörten Hund in den Grünanlagen und verständigte die Tierrettung München. Der verletzte Hund kam in die Chirurgische Tierklinik der LMU. Die Besitzerin konnte erst nicht ermittelt werden, weil der Rüde einen ausländischen Chip trug. Da kam der Zufall zu Hilfe: Die Landtagsabgeordnete Christa Naaß (SPD) traf auf dem Heimweg an der U-Bahn eine aufgelöste ältere Dame, die von ihrem verlorenen Hund aus Italien erzählte – und verwies sie an die Tierklinik.

tz

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