Umbau der Schänke für 2,5 Millionen Euro

Käfer: Noch mehr Luxus im Feinkost-Tempel

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Die neue Opernstube mit einem Kunstfoto der Staatsoper.

München - Alte Liebe rostet nicht – aber ein bisserl Schwung kann sie trotzdem vertragen! Gastronom Michael Käfer verpasste der Käfer-Schänke in der Prinzregentenstraße einen neuen Look.

Hier steckt die Liebe im Detail! „Alle acht bis zehn Jahre ist mal ein Umbau fällig“, sagt Käfer. „Jetzt war es wieder so weit.“ 2,5 Millionen investierte er.

Das Restaurant im ersten Stock wurde komplett renoviert: neuer Anstrich, neue Möbel, neue Farben. Grau und das käfertypische Dunkelrot – das ist die wichtigste Farbkombination in den Stuben, der Schänke und der neuen Lounge. Hier ist alles vom Feinsten! Innenarchitekt Peter Buchberger sammelte für die Dekoration Lampen und Stoffe in ganz Europa. Neu ist auch das Kunst-Konzept: An den Wänden hängen Werke von deutschen Künstlern, etwa eine Fotoarbeit der Bayerischen Staatsoper von Candida Höfer in der Opernstube.

Schon von außen ist der Umbau erkennbar: Die Fassade wurde in einem zarten Lachston gestrichen, die grünen Elemente an den Fenstern wurde durch das neue Grau ersetzt.

Der Küchenbereich wird noch offener. Die Boutique, die Fleischabteilung und das Bistro wurden ebenfalls renoviert, bis Mitte nächsten Jahres folgt der komplette Feinkostladen. „Ich will künftig im Hinterhof Obst und Gemüse pflanzen“, verrät der Feinkost-König.

Eine

Nika Schottenhamel und Michael Käfer in der Lounge.

personelle Änderung gibt’s auch. Neue Betriebsleiterin in der Käfer-Schänke ist Nika Schottenhamel, Exfrau von Wiesn-Wirt Christian Schottenhamel. „Ich habe nach der Geburt meines zweiten Kindes vor drei Monaten eine neue Herausforderung gesucht“, sagt sie. „Michael Käfer und ich sind schon so lange befreundet. Ich hab sofort Ja gesagt, als er mir den Job angeboten hat!“

Christina Meyer

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