Kapelle in der Au wieder geschändet

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Die Ölbergkapelle in der Au.

München - Wieder einmal hat der Vandalismus in München Einzug gehalten. Und zum wiederholten Male hat es die Ölbergkapelle in der Au getroffen.

Vielen Gläubigen spendet die kleine Ölbergkapelle in der Au Trost, wovon Dutzende Kerzen und Votivgaben zeugen. Doch ein Unbekannter beschmiert das 1904 von Hans Grässel gebaute Gotteshaus regelmäßig mit Parolen und Hammer- und Sichelzeichen.

Vor einem Jahr hatte die Stadt die frisch beschmierte Kapelle neu weißeln lassen, nachdem sie sie erst im Sommer renoviert hatte. Vor einigen Wochen hat der Schmierer wieder zugeschlagen. Die Stadt ist hilflos, man könne die Kapelle nicht rund um die Uhr bewachen lassen.

Die Münchner Au: Ein Dorf mitten in der Stadt!

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