Karambolage im Trappentreutunnel: Stau

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Am Trappentreutunnel hat es sich gestaut (Archivbild).

München - Mehrere Fahrzeuge sind im Trappentreutunnel kollidiert. Ausgelöst hat die Karambolage ein Rentner, der die Kontrolle über sein Auto verloren hatte. Es kam zu einem massiven Stau.

Am Dienstag, 6. Dezember, fuhr ein 65-jähriger Münchner Rentner gegen 10.35 Uhr mit seinem Mercedes A 180 in den Trappentreutunnel ein. Vermutlich aufgrund einer Erkrankung verlor er dann die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte ungebremst gegen das Heck eines vor ihm fahrenden Opel Corsa.

Nach dieser Kollision beschleunigte der Rentner seinen Mercedes wieder und fuhr im Tunnel weiter. Nach einer Fahrtstrecke von ca. 500 Metern kam es zu einem erneuten Zusammenstoß, diesmal mit einem Opel Astra. Hier war ein 53- jähriger Mann aus Eching am Steuer. Alle drei unfallbeteiligten Fahrzeugführer erlitten laut Polizei nur leichte Verletzungen. Mit dem Rettungsdienst kamen sie in verschiedene Krankenhäuser. An den Unfallhergang konnte sich der 65-Jährige nicht mehr erinnern. An den Fahrzeugen entstand zum Teil erheblicher Sachschaden. Die Gesamtsumme wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt.

Der Trappentreutunnel musste während der Unfallaufnahme auf dem mittleren und linken Fahrstreifen in nördlicher Richtung teilweise gesperrt werden. Dies hatte größere Verkehrsbehinderungen zur Folge.

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