Kette reagiert prompt

Nach Kaufland-Besuch: Münchnerin macht zu Hause Ekel-Fund - „Da vergeht einem der Appetit“

Ein Kaufland-Kunde aus München hat eine unschöne Entdeckung gemacht. Eine erworbene Mango entpuppte sich als Ekel-Fund. Das Kaufhaus reagierte prompt.

München - Der Frühling ist da. Mit höheren Temperaturen kehrt auch schnell die gute Laune zurück, die es nach langen und grauen Wintermonaten oftmals schwer hatte. Pünktlich zum Start ins Sommer-Halbjahr passt natürlich umso mehr der Verzehr von tropischen Früchten. Das dachte sich wohl auch eine Kaufland-Kundin aus München - doch die gute Laune war beim Anblick des erworbenen Produkts zuhause dann schnell verflogen. Wie eine Kundin aus Brandenburg, die einen kuriosen Fund gemacht hatte, zeigte auch die Münchnerin via Facebook, was sie da entdeckt hatte. Eine Reaktion von Kaufland folgte prompt.

Kaufland in München: Kundin macht Ekel-Fund

„Leider ist es meine 5. Mango die von innen so aussieht. Von außen war sie hart, eigentlich noch zum Nachreifen, aber innen, da vergeht einen der Appetit. Gekauft im Kaufland München, Berg am Laim-Straße.“ Mit diesen Worten teilt die Münchner Kundin ihren unschönen Fund auf der Facebook-Seite des Supermarkts. Und freilich hängt sie dazu noch ein Bild an, das die Frucht zeigt. Und tatsächlich sieht das Obst unappetitlich bzw. nicht zum Verzehr geeignet aus - schwer vorstellbar, dass irgendwer bei diesem Anblick noch auf die Idee gekommen wäre, die Mango zu verspeisen.

Eine Münchner Kaufland-Kundin machte eine unschöne Entdeckung.

Kaufland: Münchnerin entdeckt Schimmel-Mango

Doch die Supermarkt-Kette lässt mit einer Reaktion nicht lange auf sich warten. „Das ist ja wirklich nicht schön und tut uns sehr leid! Wir möchten uns für die Qualität der Mango entschuldigen und dein Anliegen gerne an unser Kundenmanagement weiterleiten,“ so die Kette, die dann einen Lösungsvorschlag macht: Bitte schicke uns dazu den EAN-Code und das Mindesthaltbarkeitsdatum, die Filiale und zusätzlich deine vollständige Anschrift (aus Versicherungsgründen) sowie deine E-Mailadresse per Direktnachricht. Die Kollegen werden sich dann bei dir melden.“

Meist geht es bei solchen Bitten um eine Rückverfolgung des Produkts, oftmals kommt man Kunden dann aber auch mit einem Gutschein oder Ähnlichem entgegen. Doch in diesem Fall scheint sich das Ganze sich als kompliziert darzustellen. Denn die Kundin reagiert auf den Kaufland-Kommentar und teilt mit, dass „kein Mindesthaltbarkeitsdatum“ abzulesen sei. Bleibt nur zu hoffen, dass das nächste Obst für die Münchnerin nicht wieder eine böse Überraschung parat hat.

Rubriklistenbild: © Andreas Gebert/dpa/picture alliance

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