Zwei Münchner Betriebe dabei

Klassisch-bayerisch: Hier is(s)t man ausgezeichnet

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Klassisch-bayerische Gastlichkeit. Der Löwenbräukeller mit Wirt Christian Schottenhamel (r.).

Weitere 42 bayerische Gastwirte dürfen ab sofort hochoffiziell mit ihrer „ausgezeichneten bayerischen Küche“ werben. Auch zwei Münchner Institutionen sind dabei.

 Am Montag bekamen sie die Urkunden von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) und dem Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Ulrich Brandl. „Sie können auf diese Auszeichnung zu Recht stolz sein“, hieß es in der Lobrede des Ministers. Nach seinen Worten signalisiert das im vergangenen Jahr erstmals verliehene Qualitätssiegel den Gästen, „dass auf heimische Produkte, hohe Qualität, regionaltypische Küchenkultur und besten Service Wert gelegt wird“.

In München ging die Auszeichnung an den Löwenbräukeller (Wirt: Christian Schottenhamel), die Gaststätte Zum Franziskaner (Mathias Reinbold) und den Landgasthof Deutsche Eiche (Sebastian Mendel). Außerdem wurde unter anderem die Wirtschaft Zum Griabig’n (Alexander Maffei) in Germering ausgezeichnet.

Brunner betonte, die Zusammenarbeit mit Landwirten aus der Region, die Verwendung hochwertiger Zutaten, handwerkliche Herstellung und Kreativität seien für die Wirte eine Chance, sich im Wettbewerb zu profilieren. Interessierte Gastwirte können sich laufend für die dreistufige Klassifizierung bewerben.

Mehr als 300 Wirte stehen derzeit auf der Warteliste. Sie werden von einer neutralen Kommission überprüft. Mehr im Netz: www.bayerischekueche.de.

tz

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