Klinikum: Bei uns stimmt die Qualität

Qualität und Quantität schließen sich nicht aus. Das beweist das Städtische Klinikum München (StKM). Denn hier steigen nicht nur die Patientenzahlen – es zeichnet sich auch durch viele Qualitätsmerkmale aus.

127 300 Kranke wurden im Jahr 2007 im StKM stationär behandelt, 12 500 in der Tagesklinik – das sind gut fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Allein 1000 Medizintouristen kamen im vergangenen Jahr zur Behandlung. Und das sind die Pluspunkte:

- Mit einem Pilotprojekt „zur Vermeidung unerwünschter Ereignisse (CIRS) soll u.a. die Verordnung von Medikamenten verbessert werden. Damit keine Verwechslung passiert, werden z.B. Medikamente mit ähnlicher Verpackung künftig anders gelagert.

- Mit allen Ärzten und Pflegern wird die Aktion Saubere Hände unterstützt. Grund: Viele Infektionen werden durch ungenügende Handhygiene übertragen.

- Hochansteckende Viren wie der Norovirus werden schneller als früher erkannt. Die Info wird sofort an den Patienten weitergegeben.

- Lob, Anregungen und Kritik der Patienten können auf Faltblättern weitergegeben werden: In drei Tagen will die Klinik diese Bögen ausgewertet und nach zehn Tagen in die Tat umgesetzt haben.

av.

Quelle: tz

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