Kranker Guru Shanti: Prozess im Glaskasten

Kranker Guru Shanit: Prozess im Glaskasten
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Der Guru Oliver Shanti hat zum Beginn seines Prozesses wegen 314-fachen sexuellen Kindesmissbrauchs alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe abgestritten.
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Der Angeklagte musste in einem Glaskasten sitzen sowie einen Gummimantel und Mundschutz tragen, da er an einem übertragbaren MRSA-Keim leidet.
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Dieser kann verschiedene, teils lebensbedrohliche Krankheiten auslösen und ist wegen seiner Resistenz gegen Antibiotika gefährlich. Der Mann mit dem Künstlernamen Shanti leidet außerdem an Lymphdrüsenkrebs.
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"Ich habe nie Kinder missbraucht, ich habe Kinder sehr lieb", sagte der 60-Jährige am Mittwoch vor dem Münchner Landgericht.
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Shantis Berliner Anwalt Sebastian Bartels betonte vor Gericht: "Unser Mandant ist unschuldig." Die Vorwürfe, die gegen ihn erhoben würden, seien ein "wirtschaftliches Komplott".
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Die Eltern der mutmaßlich geschändeten Kinder, die ihn beschuldigten, seien Mitbegründer der Shanti-Familie gewesen, einer Wohngemeinschaft zur Produktion von esoterischer Musik.
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Weiter zitierte der Anwalt aus einem Papier, das der Angeklagte im Gefängnis geschrieben hatte: Shanti habe 2002 weltweit einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro gemacht.
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"In dem Jahr nahmen Missgunst und Neid überhand." S eine Gegner hätten einen Kriminellen aus ihm gemacht und ihm alles weggenommen.

München - Der Guru Oliver Shanti hat zum Beginn seines Prozesses wegen 314-fachen sexuellen Kindesmissbrauchs alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe abgestritten. Das Verfahren verfolgt er aus einem Glaskasten.

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