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Arbeitsunfall in Laim

Kopfüber in Kellerschacht: 29-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Ein 29-jähriger Münchner hat sich am frühen Mittwochmorgen bei einem Sturz in einen Kellerschacht schwer verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

München - Am Mittwoch hatte die Berufsfeuerwehr München mitgeteilt, dass es am frühen Mittwochmorgen zu einem schweren Arbeitsunfall in der Wilhelm-Riehl-Straße kam. Ein Mann sei bei Arbeiten an einem Gebäude etwa zweieinhalb Meter kopfüber in einen Kellerschacht gestürzt. Er erlitt dabei einen Schädelbruch und schwere Verletzungen an der Halswirbelsäule. 

Nun gab die Polizei München weitere Details bekannt: Offenbar sollten Mitarbeiter einer Tankreinigungsfirma an einer Ölheizungsanlage Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchführen. Sie mussten dazu ein Kabel über einen Notausstiegsschacht ins Freie verlegen. 

Zu diesem Zweck sollte der 29-Jährige eine etwa 30 kg schwere Abdeckung anheben und zur Seite legen. Wie die Polizei weiter berichtete, habe er dabei offenbar das Gleichgewicht verloren. Er fiel mit dem Gitter in den über zwei Meter tiefen Kellerschacht und schlug auf den Betonboden auf. Dabei zog er sich massive Kopfverletzungen zu. Er wurde bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht und befindet sich derzeit in Lebensgefahr.

Das Gitter traf auch seinen 65-jährigen Münchner Kollegen und verletzte ihn leicht an Kopf und Schulter. Die Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

mm/tz

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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