Westend- und Zschokkestraße

SWM-Betriebshof: So könnte das neue Stadtquartier aussehen 

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Der erste Preis geht an Laux Architekten GmbH, München, mit Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zürich. 
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Der erste Preis geht an Laux Architekten GmbH, München, mit Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zürich. 
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Ebenfalls erster Preis: Teleinternetcafe GbR, Berlin und Treibhaus Landschaftsarchitektur Hamburg.
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Ebenfalls erster Preis: Teleinternetcafe GbR, Berlin und Treibhaus Landschaftsarchitektur Hamburg.
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Dritter Preis: Riegler, Riewe Architekten GmbH, Berlin und yellow z, Berlin / lad+ landschaftsarchitektur diekman, Hannover
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Der Drittplatzierte ist Riegler, Riewe Architekten GmbH, Berlin und yellow z, Berlin / lad+ landschaftsarchitektur diekman, Hannover.
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Auf auf dem Gelände des Bus- und des ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs zwischen Zschokkestraße, Westendstraße, Hans-Thonauer-Straße und Barmer Straße soll das neue Wohn-quartier entstehen

Auf dem Gelände des Bus- und des ehemaligen Straßenbahnbetriebshofs in Laim soll ein neues Stadtquartier entstehen. Um Ideen zur Gestaltung zu sammeln, wurde ein Architekten Wettbewerb ausgelobt. 

München - Die Stadtwerke München hatten den zweistufigen Wettbewerb gemeinsam mit der Landeshauptstadt und der Eisenbahner-Baugenossenschaft München – Hauptbahnhof eG ausgelobt. Jetzt wurden die Sieger für Stufe Zwei gekürt. Dabei gab zwei erste Preisträger und einen Drittplatzierten.

Auf dem Auf dem rund 8,7 Hektar großen Areal sollen mindestens 850 Wohnungen errichtet werden. Außerdem sollte geprüft werden, inwieweit bei unverändert hoher Wohnqualität bis zu 1100 Wohnungen umgesetzt werden können. 

Susanne Ritter, Leiterin Stadtplanung im Planungsreferat, erklärt was die Aufgabenstellung war: „Gefragt waren Lösungen für zeitgemäßen und qualitativen verdichteten Wohnungsbau, der dem steigenden Wohnraumbedarf und der zunehmenden Flächenknappheit in unserer Stadt Rechnung trägt.“ Dabei sollte ein lebendiges neues Stadtquartier mit eigenständiger Identität entwickelt werden, mit mindestens 850 Wohnungen, erklärt sie. Außerdem solle das neue Viertel eine vielfältige Mischung mit verschiedenen Wohnungstypen, sozialer Infrastruktur inklusive einer Grundschule und eine öffentliche Grünfläche vorsehen. Alle drei ausgezeichneten Ideen bieten sehr gute Grundlagen für die weiteren Planungsschritte, lobte Jury-Mitglied Peter Kadereit von den Stadtwerken.  

Der erste Preis geht an Laux Architekten GmbH, München, mit Studio Vulkan Landschaftsarchitektur, Zürich. Der weitere erste Preis geht an Teleinternetcafe GbR, Berlin und Treibhaus Landschaftsarchitektur Hamburg. Der Drittplatzierte ist Riegler, Riewe Architekten GmbH, Berlin und yellow z, Berlin / lad+ landschaftsarchitektur diekman, Hannover.

Voraussichtlich 2020 wird der Busbetriebshof der Stadtwerke nach Moosach umziehen. Nach Abschluss der Planungs- und Genehmigungsphase und Abriss der Betriebsgebäude kann das Areal dann in mehreren Abschnitten bebaut werden.

Die Bürger können sich selbst ein genaues Bild von den Entwürfen machen: Von Mittwoch, 15. März, bis Freitag, 31. März werden alle Wettbewerbsbeiträge in der SWM-Zentrale, Emmy-Noether-Straße 2, Foyer B ausgestellt. Wochentags von 8 bis 17 Uhr; erreichbar über U1/7 „Westfriedhof“ oder Tram 20/21 „Borstei“.

Von Montag 3. April bis Freitag, 7. April werden außerdem die Arbeiten der zweiten Stufe des Wettbewerbs im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstr. 28b, EG Foyer/Raum 17/18 ausgestellt. Zwischen 8 und 18 Uhr; U-Bahn, Tram, Bus „Sendlinger Tor”.

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