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Schock-Szenen in U5

Allein in der U-Bahn: Gruppe kreist Münchner ein, einer zieht ein Messer

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Der Überfall passierte in der Münchner U-Bahn.

Ein Münchner (21) fuhr allein in der U5 am Samstagmorgen nach Hause. Eine Gruppe von Männern umringt ihn, einer zückt ein Messer - und dann beginnt der Horror erst richtig.

München - Die Polizei München berichtet: Am Samstag, 04.08.2018, gegen 05.30 Uhr, fuhr ein 21-jähriger Münchner von der Münchner Innenstadt mit der U5 in Richtung Laimer Platz. 

Zu diesem Zeitpunkt befand er sich allein im U-Bahnabteil. Am Haltepunkt „Karlsplatz“ (Stachus) stiegen vier Männer zu. Kurz vor der Station „Friedenheimer Straße“ kam die Personengruppe auf den 21-Jährigen zu und umringte diesen. 

Als der junge Mann aufstehen wollte, wurde er von einem der Männer zurück in seinen Sitz gestoßen. Mehr oder weniger gleichzeitig wurde der 21-Jährige zur Herausgabe von Wertgegenständen aufgefordert. Zuvor hatte einer der Täter ein Klappmesser aus der Hosentasche gezogen und richtete es gegen den 21-Jährigen. 

Aufgrund der Bedrohungssituation übergab der junge Mann sein Mobiltelefon. Daraufhin ließen die Täter von ihm ab, so dass dieser aus der U-Bahn flüchten konnte. 

Täterbeschreibung: 

Täter 1: Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, hager, dunkelhäutig, kurze, schwarze Haare, sprach Deutsch mit starkem Akzent; bekleidet mit weißem T-Shirt mit schwarzem Aufdruck, kurze Jogginghose (schwarz mit grünen Streifen), trug schwarze „Eastpak“-Bauchtasche quer von der Schulter über die Brust; bewaffnet mit einem Klappmesser (schwarzer Metallgriff) 

Täter 2: Männlich, ca. 175 cm groß, schlank, dunkelhäutig, schwarze, kurze Haare, sprach Deutsch mit starkem Akzent; bekleidet mit dunklem T-Shirt, kurzer, dunkler Hose 

Täter 3: Männlich, dunkelhäutig; weitere Beschreibung nicht möglich 

Täter 4: Männlich; weitere Beschreibung nicht möglich Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Lesen Sie auch: Drogen, Gewalt, Straftaten: Der Horror am Hauptbahnhof

mm/tz

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