Ermittlungen laufen

Schlimmer Unfall in München: Bahn-Mitarbeiter trägt schwere Verbrennungen davon

ICE-Werk in München
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Das ICE-Werk in München; hier hat sich ein gefährlicher Unfall ereignet.

Die Bundespolizei soll ermitteln, wie es zu dem schlimmen Unfall in München kommen konnte. Ein 30-Jähriger erlitt dabei schwere Verletzungen.

München - Am Montagvormittag (11. Oktober) kam es im Münchner ICE-Betriebswerk zu einem schlimmen Unfall, infolgedessen ein Bahnmitarbeiter mit schweren Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

Ersten Erkenntnissen zufolge geriet ein 30-jähriger Bahnmitarbeiter aus Berlin gegen 10.30 Uhr während Oberleitungsarbeiten an einer geerdeten Oberleitung mit seinem Werkzeug an die danebenliegende, stromführende Oberleitung. „Er bekam einen Stromschlag und erlitt schwerste Verbrennungen an Händen und Unterarmen“, berichtet die Bundespolizei München*.

Nach Unfall in ICE-Betriebswerk München: 30-Jähriger mit schweren Verletzungen in Klinik

Die Unfallaufnahme vor Ort übernahm die Verkehrspolizeiinspektion des Polizeipräsidiums München. Zu Unfallhergang und Unfallursache hat nun die Bundespolizei Ermittlungen aufgenommen.

Die Verletzungen des 30-jährigen Mannes werden in einer Klinik in der Landeshauptstadt behandelt. *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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