Lamborghini-Unfall: Es war der Mechaniker

Anzing - Wer das Auto des Chefs schrottet, der hat gewöhnlich nichts zu lachen. Wer den Lamborghini des Chefs schrottet, normalerweise noch viel weniger.

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Es war nämlich einer der Luxuswagen von Andreas von Schuttenbach von der gleichnamigen Autoservice-Firma in der Anzinger Gutenbergstraße, der da am Samstag erheblich beschädigt wurde; und zwar von einen 32-jährigen Mechaniker.

Der hatte den rund 400 000 Euro teuren Wagen zunächst in der Anzinger Werkstatt gewartet, einen Ölwechsel vorgenommen und anschließend zwischen Purfing und Neufarn zum Testen warmgefahren.

Wie ein Sprecher der Firma Schuttenbach am Montag mitteilte, sei er dabei womöglich geblendet worden und in einem Acker gelandet. Der Schaden sei nicht so groß, dass das Auto nicht gerichtet werden könne, hieß es. Der Beifahrer, ein Spezl des Mechanikers, ist nach Angaben des Firmensprechers aus dem Krankenhaus schon wieder entlassen worden, der Unglücksfahrer selber soll Mitte der Woche wieder die Klinik verlassen können. Der Vorfall stehe nicht im Zusammenhang mit dem Tag der offenen Tür, der am Wochenende in Anzing ausgerichtet wurde. (jödo)

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