Zur Langen Nacht der Musik am 9. Mai

Wir suchen Bayerns Newcomer-Band!

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Django 3000 treten bei der Langen Nacht der Musik in der tz auf.

In der Langen Nacht der Musik am 9. Mai 2015 wollen Ihnen die tz und das Label alpinrecords fünf junge, vielversprechende Bands vorstellen. Und diese suchen wir gerade - bewerben Sie sich!

Wer hat den bayerischen Crossover erfunden? War es der Zither Manä, der Landler und Hendrix verband, oder die Well-Geschwister, die traditionsbewusst das Land der Baywa besangen? Egal, wie populär der eine oder die anderen: Die bayerische Musik blieb ein Nischenprogramm, wenn sie nicht gerade verschlagert oder museal verwendet wurde. Das hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Vom Chiemgau bis ins Frankenland finden immer mehr junge Musiker zurück zu ihren Wurzeln, die sie mit aktuellen Strömungen „verlinken“. In der Langen Nacht der Musik am 9. Mai 2015 wollen Ihnen die tz und das Label alpinrecords fünf junge, vielversprechende Bands vorstellen. Und diese suchen wir gerade!

Auf den Aufruf in der Zeitung hin haben sich schon viele gemeldet, die beim Termin am 9. Mai in der Alten Rotation unseres Verlagshauses an der Paul-Heyse-Straße 2-4 dabei sein wollen. Die Bandbreite reicht vom Folk mit zwei „Klampfn“ bis hin zum ausgefahrenen Rockbrett. Wer sich noch bewerben will, kann dies unter www.tz.de/newcomer tun – und zwar bis zum 10. April 2015.

Für die Musiker besteht die Möglichkeit, sich einem größeren Publikum vorzustellen. Zudem gibt es Preise zu gewinnen, unter anderem ein paar Termine als Vorband von Django 3000. Das Quartett wird am 9. Mai ebenfalls in der Alten Rotation auftreten und die neuen Stücke des Albums Bonaparty vorstellen. Durch den Abend führt der Sänger der Bananafishbones, Sebastian Horn.

Als Partner für unsere Aktion konnte die tz das neu gegründete alpinrecords gewinnen. Die Kooperation zwischen dem Münchner Indielabel Südpol und AOR von Sony wird sich künftig um Musikgruppen aus dem Alpenraum kümmern. „Wir wollen eine Plattform bilden für Bands, die wir für förderungswürdig halten“, erklärt Patrick Oginski von Südpol. „Der Fokus bleibt dabei auf Mundart.“

Die erste Veröffentlichung bei alpinrecords steht auch schon fest: Matthias Kellner bringt am 24. April sein neues, komplett auf Bairisch eingesungenes Album Zeitmaschin’ heraus. Andere Projekte sind schon in der Pipeline, aber noch nicht spruchreif. Man sei dabei, den Markt zu sondieren, so Oginski: „Die Aktion mit der tz dient ja auch dazu, Bands kennenzulernen.“

Dem Musikmanager liegt noch ein weiteres bayerisches Projekt am Herzen: Seit vier Tagen ist die Firma Südpol mit einem eigenen Internetradiosender quasi „On Air“. „Es ist eine Plattform für alpine Acts“ sagt Oginski. „Die Bandbreite reicht da von Sophie Hunger über Bürgermeista bis hin zu den Djangos.“ Es wurde dafür sogar eine eigene App entwickelt. Infos dazu unter www.südpol.de.

Hier gibt's alle Infos zum Wettbewerb und zur Bewerbung!

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