Horror-Besuch im Restaurant

Lauge verätzte ihre Zunge: Laborergebnis wirft Fragen auf

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Sybille Vitolo (42) kann kaum sprechen, jedes Schlucken tut weh. Die Zahnärztin aus Bogenhausen hat unglaubliche Schmerzen erlitten.

München - Woher stammt die chlorhaltige Lauge, die einer Münchner Zahnärztin statt eines Mineralwassers in einem indischen Restaurant in München serviert worden war? Die Ergebnisse liegen vor. 

Die chlorhaltige Lauge, die Sybille Vitolo (42) statt eines bestellten stillen Wassers im Swagat am Prinzregentenplatz gebracht worden war (wir berichteten), stammt nicht aus der Produktion des Herstellers. Dies ergab eine Analyse des Landesuntersuchungsamts Erlangen. 

Wie die Flüssigkeit, die die Zunge der Frau verätzte (siehe Foto), in die Flasche der Marke Acqua Panna gelangte, ist aber weiterhin ungeklärt und wirft Fragen auf.

Hier beschreibt Vitolo, wie sich die Verätzung angefühlt hat

Es geschah am Mittwochabend, erzählte Sybille Vitolo am Montag der tz. Vitolo nahm einen Schluck. „In dem Moment hat es mir so weh getan im Mund – ich dachte erst, ich habe mich am Glas geschnitten.“ Fatal: Wegen dieses Gedankens nimmt sie die Flasche und trinkt noch einmal aus ihr. „Das hat so gebrannt, dass ich alles auf den Tisch gespuckt habe.“

Sie rannte auf die Toilette. „Da wurde mir schwarz vor Augen vom Schmerz.“ Die Haut auf den Lippen hat sich abgelöst. Als sie ihren Mund mit Leitungswasser ausspült, quellen Hautfetzen heraus. „Ich konnte nicht sprechen, meine Zunge wurde immer dicker. Ich konnte den Speichel nicht kontrollieren.“ Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht.

tz

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