46-Jähriger vor Gericht

Lebenslang für Bluttat an Bardame?

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Mord oder Totschlag? Jurij S. erstach Natallia G.

München - Lebenslange Haft für den Mord an der Bardame Natallia G.! Das forderte am Montag Staatsanwalt Andreas Schmitz im Prozess gegen Jurij S. (46).

Zudem sollte das Schwurgericht die besondere Schwere der Schuld erkennen. Verteidigerin Anna Welker plädierte indessen auf eine begrenzte Haftstrafe wegen Totschlags. War die grausige Bluttat in der Nacht zum 5. März 2013 ein eiskalter Mord oder „nur“ ein Totschlag. Fest steht: Der angeklagte Russe hatte die Bardame schon länger verfolgt. Er wollte bei ihr einziehen, sie lehnte das ab. In der Tatnacht kreuzte er wieder an ihrem Arbeitsplatz, dem Kapitol in der Arnulfstraße auf. Er randalierte, flog raus. Später kam er zurück – mit einem Messer. Dieses rammte er der 35-jährigen Frau in den Bauch! Heimtückisch, wie Staatsanwalt Schmitz argumentiert. Urteil am 11. November.

Ebu

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