BA will Wettbewerb

Leonrodplatz: Aus der Kreuzung soll ein Platz werden

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Am Leonrodplatz tut sich in den nächsten Jahren viel, deshalb soll er ein neues Gesicht bekommen. 

Der Leonrodplatz soll schöner werden. Der Bezirksausschuss (BA) Neuhausen-Nymphenburg hat sich in einem Antrag an die Stadt einstimmig dafür ausgesprochen, einen Gestaltungswettbewerb für den zentralen Verkehrsknotenpunkt in Neuhausen durchzuführen.

München - Derzeit ist der Leonrodplatz vor allem eine große Verkehrsfläche: Dachauer Straße und Schwere-Reiter-Straße, beide vor allem in der Hauptverkehrszeit stark befahren, kreuzen sich hier, außerdem halten zwei Trambahnlinien und eine Buslinie. Doch im Südosten des Platzes entsteht mit dem Kreativquartier ein neues Wohn- und Kreativviertel für Neuhausen. Gleichzeitig wird das neue Justizzentrum nördlich des Platzes gebaut. 

Der BA sieht das als eine Gelegenheit an, dem Knotenpunkt ein neues Gesicht zu geben. Der Leonrodplatz werde in den nächsten Jahren stark an Bedeutung gewinnen, so die Argumentation von Antragsteller Alexander König (Grüne). Der Platz habe das Potenzial, ein Zentrum für den Stadtteil zu werden. Er könne au-ßerdem als Entree für das Kreativquartier und das Justizzentrum wirken. Auch die Schwere-Reiter-Straße soll in die Neugestaltung einbezogen werden. Schon auf einer Einwohnerversammlung im Januar hatte eine Anwohnerin den Wunsch geäußert, dass die bisher kaum genutzte Wiese im Süden ansprechender gestaltet werde.

iss

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