Rückwärts rangiert: Lkw-Fahrer löst Kettenreaktion aus

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Das ein bisschen rückwärts Rangieren eine kleine Kettenreaktion auslösen kann, zeigt ein Unfall in Schwabing.

München - Begonnen hatte alles mit einer umgefahrenen Laterne: Eigentlich wollte ein 51-jähriger Lkw-Fahrer nur ein bisschen rangieren - und löste dabei eine schmerzhafte Kettenreaktion aus.

Am Freitagvormittag um 9.45 Uhr, rangierte ein 51-jähriger

Kraftfahrer mit seinem Lkw auf der Biedersteiner Straße einige

Meter rückwärts. Hierbei rammte er eine Straßenlaterne mit

Straßenschild und Verkehrszeichen. Dieses prallte daraufhin

gegen die Hausmauer des dortigen Anwesens. Die Laterne blieb

auf dem Tor zum Grundstück liegen.

Der 59-jährige Hauseigentümer bemerkte den Lärm und wollte

nach dem Rechten sehen. Deswegen öffnete er das Tor von

innen. Durch den Druck der Laterne prallte das Tor auf und die

Laterne fiel nach unten. Der 59-Jährige wurde dabei leicht an der

Hand verletzt. Seine Verletzungen wurden ambulant behandelt.

Der Gesamtschaden durch den Unfall beträgt ca. 2.000 Euro.

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