Mischa Bartons Freund Ali Love rockt München

München - Das Leben von Ali Love ist derzeit aufregend. In der Nacht auf Freitag hat der Freund von Hollywood-Schönheit Mischa Barton das baby! gerockt und mit Münchner Madln geflirtet.

That’s Rock’n’Roll. Ein Leben auf der Überholspur: 18 Uhr ein Gig in Berlin auf der hippen Bread & Butter-Fashion­show, rein ins Flugzeug nach München, Sound-Check, ein bisschen frischmachen im Backstage-Bereich, und kurz nach 2 Uhr auf die Bühne des baby!-Clubs am Maximiliansplatz.

Mischa Bartons Freund Ali Love rockt München

Mischa Bartons Freund Ali Love rockt München

Das Leben von Alexander McLovan ist derzeit aufregend. Mr. McLovan bedient sich des Künstlernamens Ali Love, was hinsichtlich des Vornamens seiner Mutter geschuldet ist, die den 28-Jährigen seit Kindesbeinen so nannte. Das „Love“ verpasste ihm ein Manager anlässlich eines Foto-Shootings, weil ihm der echte Nachnamen nicht einfiel. Ali Love ist also schwer angesagt, was einerseits seiner Musik zu verdanken ist, andererseits aber auch, weil ihm ein Techtelmechtel mit Hollywood-Star Mischa Barton nachgesagt wird.

Die Recherche bringt dazu zunächst Unzweideutiges zutage: Nach den Gazetten waren sie letzten Sommer zusammen, im Herbst getrennt, vor wenigen Tagen wieder zusammen von der Polizei aufgehalten und ermahnt worden, weil sie Gegenstände aus einem Taxi ­warfen. Rock’n’­Roll halt.

Mischa Barton spielte in der US-Erfolgsserie "O.C. California" eine Hauptrolle

Im nagelneuen Séparée des baby!-Clubs (rote Seidentapete, Stilmöbel, ein Bett), zwischen Mitternacht und Auftritt, zwischen Wodka und Cranberry, flüchtete Ali Love auf diesbezügliche Fragen zunächst auch eher ins Ungefähre: „Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben.“ Rückte dann aber mit der Sprache raus: „Wir sind zusammen, am Wochenende hat sie Geburtstag, da fliege ich nach Moskau, weil sie da gerade eine Film vorstellt.“
Ist aber auch nicht so, dass Ali Love keine Augen hätte für andere Mädels. So hatte er nichts dagegen, als ein sehr blonder, langbeiniger Stammgast des Edel-Clubs sich zu ihm setzte und auf sehr vertraut machte. Dafür gab’s ein „Love“-Busserl auf die Wange, bevor der Musiker, der seine Songs selbst komponiert und textet, die Augen hinter einer dunklen Sonnenbrille verbarg und mit seinem Retro-Disco-Rock-Sound den Club zum Wackeln brachte.

Am 3. Februar feiert das baby! übrigens vierten Geburtstag mit einer „Hell or Heaven“-Party, dann wird das „Herrenzimmer“ (O-Ton Club-Chef Daniel ­Laurent) im ersten Stock mit Fensterblick auf die Tanzfläche offiziell den Gästen übergeben. Allerdings nur ausgewählten, weil bei diesem 55 Quadratmeter großen „Club im Club“ ein zweiter Türsteher über den Zutritt entscheidet, der vornehmlich „friends & family“ des Hause zugebilligt wird, erklärt Laurents Partner ­Nikias Hofmann.

Geplant sind auch regelmäßige Nächte, bei denen sogenannte „Hosts“ (bekannte Leute aus der Münchner Nightlife-Szene) mit ihren Gästen in exklusivem Ambiente feiern können. „Das soll sowas werden wie der letzte ganz geheime Raum des Studio 54. Alle sechs Monate wird sich die Dekoration ändern“ erklärt Ayhan Durak, der Dritte im baby!-Bund.

Thomas Oßwald

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