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Idee in der Isarvorstadt

Anwohner sollen abends bei Behörden parken können

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Beispielsweise beim Arbeitsamt könnte man doch über Nacht gut parken, findet eine Anwohnerin. 

Schön wär’s, könnten Anwohner über Nacht in den Tiefgaragen von Behörden parken. In der Isarvorstadt hofft man so den Parkdruck mindern zu können. Doch es gibt Hürden. 

München - Der Vorschlag, den eine Bürgerin aus der Isarvorstadt im Bezirksausschuss gemacht hat, stieß durchaus auf Sympathie. „Auch wir kennen den immer größer werdenden Parkdruck in der Innenstadt und haben so einen Antrag schon einmal gestellt“, sagte CSU-Fraktionssprecher Florian Florack, Vorsitzender des Unterausschusses Mobilität.

Abgelehnt wurde das bisher aus versicherungsrechtlichen Gründen. Nun will der Bezirksausschuss den Bürgerantrag erneut einreichen. „Beispielsweise beim Arbeitsamt könnte man doch von 16.30 Uhr abends bis sieben Uhr früh gut parken“, meinte die Anwohnerin. Schließlich sei ja auch das Car-Sharing anfangs kaum zu versichern gewesen, dann habe man doch noch eine Lösung gefunden. Außer Behördengaragen wären natürlich auch nachts leer stehende Firmenparkplätze sehr gut. Immerhin, beim Neubau des Kreisverwaltungsreferats sind schon 60 Plätze fürs Anwohnerparken vorgesehen. bus

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