Stadtbaurätin Merk begeistert

Bilder: Baustellen-Rundgang im Siemens-Palais

Siemens-Palais
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Am Siemens-Palais wird eifrig gewerkelt. Hier sehen Sie Bilder von einem Baustellenrundgang, aufgenommen am 22. Juli 2014.
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Am Siemens-Palais wird eifrig gewerkelt. Hier sehen Sie Bilder von einem Baustellenrundgang, aufgenommen am 22. Juli 2014.
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Am Siemens-Palais wird eifrig gewerkelt. Hier sehen Sie Bilder von einem Baustellenrundgang, aufgenommen am 22. Juli 2014.
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Am Siemens-Palais wird eifrig gewerkelt. Hier sehen Sie Bilder von einem Baustellenrundgang, aufgenommen am 22. Juli 2014.
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Am Siemens-Palais wird eifrig gewerkelt. Hier sehen Sie Bilder von einem Baustellenrundgang, aufgenommen am 22. Juli 2014.
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Am Siemens-Palais wird eifrig gewerkelt. Hier sehen Sie Bilder von einem Baustellenrundgang, aufgenommen am 22. Juli 2014.
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Am Siemens-Palais wird eifrig gewerkelt. Hier sehen Sie Bilder von einem Baustellenrundgang, aufgenommen am 22. Juli 2014.

München - Im Rahmen des Neubaus der Siemens-Zentrale wird das denkmalgeschützte Palais renoviert. Wir zeigen die Bilder.

Wenn Steine reden könnten, dann hätten die Ziegel des Palais Ludwig Ferdinand am Wittelsbacherplatz viel zu erzählen: 1826 wurde es vom königlichen Architekten Leo von Klenze erbaut, der 25 Jahre dort wohnte. Ab 1878 gehörte es den Wittelsbacher-Prinzen Alfons und Ludwig Ferdinand von Bayern. Im Zweiten Weltkrieg wurde es schwer beschädigt und danach wieder aufgebaut, 1949 an Siemens vermietet, 1957 kaufte es der Weltkonzern, dessen Hauptverwaltung dort einzog.

Jetzt wird wieder umgebaut. Im Rahmen des Neubaus der Siemens-Zentrale wird das denkmalgeschützte Palais renoviert. Die Fassade zum Wittelsbacherplatz bleibt gleich, im Innern werden die nach dem Krieg zum Innenhof hin eingezogenen Zwischendecken herausgerissen und die alte Struktur wieder hergestellt.

Im alten Palais werden künftig Gäste empfangen, sie können dort auch Arbeitsplätze nutzen. Die Hauptverwaltung zieht in den rückwärtigen Neubau um, der künftig durch einen Durchbruch vom Wittelsbacher Platz aus zu sehen sein wird.

Stadtbaurätin Elisabeth Merk nannte am Dienstag bei einem Rundgang alles „sehr gelungen“. Bayerns Generalkonservator Mathias Pfeil lobte, „Alt und Neu“ würden „mustergültig miteinander verbunden“.

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