Mit diesem kleinen Helferlein

Polizist rettet Mann auf Hackerbrücke das Leben

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Polizeikommissar Michael Theune mit seinem Beatmungstuch.

München - Auf dem Weg zur Arbeit hat ein Bundespolizist in München an der Hackerbrücke einem Mann das Leben gerettet. Ein kleines Helferlein war dabei entscheidend.

Der 25-jährige Polizeikommissar Michael Theune war am Montag vor einer Woche auf dem Weg zu seiner Arbeit. Der junge Beamte pendelt regelmäßig zwischen München und Stuttgart, seine Fahrt beginnt am S-Bahnhof an der Hackerbrücke. So teilt es die Bundespolizei jetzt mit.

Auch am besagten Montag lief er dorthin, es war gegen 3 Uhr morgens, als er auf der Hackerbrücke einen leblosen Menschen entdeckte. Der Polizist überprüfte die Vitalfunktionen des 73-jährigen Mannes und stellte schnell fest, dass er dringend Hilfe braucht. Er alarmierte den Rettungsdienst und reanimierte den Ohnmächtigen. Um ihn zu beatmen, nutzte er sein Beatmungstuch, das er immer dabei hat. Der Beamte stellte außerdem fest, dass der alte Mann eine Wunde am Kopf hatte, er muss wohl gestürzt sein. Vermutlich hat er einen Herzinfarkt erlitten.

Die Mühe von Michael Theune war nicht umsonst: Der Mann überlebte und wurde in die Klinik gebracht. Dort liegt er auf der Intensivstation.

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